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documenta-Stadt Kassel

Förderung von Jugendhilfeprojekten

19. Dezember 2006. Auch im Jahr 2006 werden wieder verschiedene Jugendhilfeprojekte in Kassel aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung des Vereins “Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not“ und der Stadt Kassel gefördert.

Birgit Utech und Evelin Bernhard vom Vorstand des Vereins und der Leiter des Kasseler Jugendamtes Volkhardt Strutwolf unterstrichen, dass man vielfältige Angebote für Kasseler Kinder und Jugendliche unterstützen könne. Es zeige immer wieder, dass an in der Jugendhilfe auch mit relativ geringen Summen Vorhaben von beachtlicher Wirkung unterstützt werden können. „Das Präsidium des Jugendhilfeausschusses und der Vorstand des Vereins Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not haben sich einvernehmlich auf die zu fördernden Einrichtungen und Dienste verständigt“ sagten sie. Es habe sich mittlerweile eine gute Tradition partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen dem Jugendamt und dem Verein entwickelt, von der Gutes für Kassels Kinder und Jugendliche ausgehe, betonten die Verantwortlichen beider Institutionen.

Acht Projekte sind es, die in diesem Jahr mit insgesamt 19.200 Euro unterstützt werden. Darunter unter anderem die Ausstattung eines Therapieraumes für behinderte Kinder in der Kindertagesstätte Ruchholzweg in Kirchditmold, der Lernhof des Diakonischen Werkes am Frasenweg, das Internetprojekt Funchecker von Buntstift e.V. und das Projekt des Deutschen Kinderschutzbundes „Aktiv für Kinder und Eltern in Rothenditmold“.

Die Mittel stammen aus den kommunalen Gewerbesteueranteilen, die der Verein Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not aufgrund seiner Vereinstätigkeit an die Stadt Kassel zu entrichten hat und einer gleich hohen Summe, die der Zahnärzteverein noch einmal aus Eigenmitteln hinzufügt.

Die Stadt hat sich verpflichtet, die Steueranteile aus der gemeinnützigen Tätigkeit des Vereins für gemeinnützige Vorhaben von Jugendhilfeträgern in Kassel zur Verfügung zu stellen.



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