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documenta-Stadt Kassel

Auestadion: Zeitplan wird eingehalten

21. August 2007. Mit Unverständnis und Irritation hat Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen auf die Aussagen von KSV-Präsident Jens Rose zu den Bauarbeiten im Auestadion reagiert. Im städtischen Pressedienst erklärte Hilgen, die Arbeiten im Stadion, das übrigens der Stadt Kassel und nicht dem KSV gehöre, gingen wie geplant voran, auch der gesetzte Zeitplan werde eingehalten. „Allerdings lassen wir uns vom KSV nicht unter Druck setzten. Die Stadt macht ihre Aufgaben, der KSV hat seine zu machen“, führte Hilgen weiter aus. So schaffe die Stadt für den KSV bundesligataugliche Bedingungen und verbessere das Stadion auch für die Leichtathleten. Dafür wende sie insgesamt über zwölf Millionen Euro auf.

Hilgen unterstrich, die Stadt werde weiter konzentriert am Ausbau des Auestadions arbeiten. Im übrigen gebe es eine klare Aufgabenverteilung zwischen der Stadt und dem KSV. Die Stadt modernisiere das Stadion von Grund auf und der KSV sei für den sportlichen Erfolg der Mannschaft zuständig. „Und hier mischt sich die Stadt auch nicht ein, wie der Trainer seine Mannschaft aufstellt. Umgekehrt erwarten wir dies aber auch vom KSV“, so der Oberbürgermeister abschließend.



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