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documenta-Stadt Kassel

Landtagswahl 2008: Kreiswahlvorschläge zugelassen

03. Dezember 2007. Der gemeinsame Kreiswahlausschuss für die Wahlkreise 3 und 4 für die Landtagswahl am 27. Januar 2008 hat jetzt in seiner Sitzung entschieden, alle eingereichten Kreiswahlvorschläge zur Wahl zuzulassen. Für den Wahlkreis 3 wurden sieben und für den Wahlkreis 4 acht Kreiswahlvorschläge eingereicht.

Der Wahlkreis 3 setzt sich aus folgenden Stadtteilen zusammen: West, Wehlheiden, Bad Wilhelmshöhe, Brasselsberg, Süsterfeld/Helleböhn, Harleshausen, Kirchditmold, Oberzwehren, Nordshausen und Jungfernkopf. Der Wahlkreis 4 besteht aus den Stadtteilen Mitte, Südstadt, Rothenditmold, Nord (Holland), Philippinenhof-Warteberg, Fasanenhof, Wesertor, Wolfsanger/Hasenhecke, Bettenhausen, Forstfeld, Waldau, Niederzwehren und Unterneustadt.

Für den Wahlkreis 3 wurden folgende Kreiswahlvorschläge eingereicht: CDU - Bewerberin Eva Kühne-Hörmann, Ersatzbewerber Dr. Norbert Wett, SPD - Bewerber Uwe Frankenberger, Ersatzbewerberin Elfi Heusinger von Waldegge, GRÜNE - Bewerber Dr. Andreas Jürgens, Ersatzbewerberin Eva Koch, FDP - Bewerber Tobias Kretschmer, Ersatzbewerberin Margret Müller, REP - Bewerber Manfred von Reetnitz, Ersatzbewerber Wilfried Goedecke, FREIE WÄHLER - Bewerber Lars Rosinsky, Ersatzbewerberin Helga Engelke, DIE LINKE - Bewerber Axel Selbert, Ersatzbewerberin Ann-Christin Schomburg.

Für den Wahlkreis 4 wurden die Kreiswahlvorschläge abgegeben: CDU - Bewerber Jörg Hildebrandt, Ersatzbewerber Norbert Hornemann, SPD - Bewerber Wolfgang Decker , Ersatzbewerberin Esther Katharina Kalveram-Schneider, GRÜNE - Bewerberin Karin Müller, Ersatzbewerber Karl-Jörg Schöberl, FDP - Bewerber Matthias Nölke, Ersatzbewerber Raphael Vaino, REP - Bewerber Manfred Hock, Ersatzbewerber Manfred Lohr, FREIE WÄHLER - Bewerber Bernd W. Häfner, Ersatzbewerber Siegfried Rudolf, DIE LINKE - Bewerberin Mariana Schott , Ersatzbewerber Milan Huhn, NPD - Bewerber David Rose, Ersatzbewerber Heinrich Ziegler.

Ersatzbewerber werden in Hessen aufgestellt, um Nachwahlen zu vermeiden, sofern ein Bewerber zwischen dem Tag der Aufstellung durch die jeweilige Partei und dem Wahltag stirbt. Außerdem rückt der Ersatzbewerber nach, sofern der gewählte Bewerber im Laufe der Wahlperiode aus dem Hessischen Landtag ausscheidet. Hiermit wird sichergestellt, dass der regionale Bezug der Nachrücker bestehen bleibt.

Für die Landesliste kandidieren nach Mitteilung der Kasseler Wahlbehörde insgesamt 17 Parteien und Gruppierungen. Die Wählerinnen und Wähler haben bei der Landtagswahl zwei Stimmen. Mit der Erststimme wird darüber entschieden, welcher Bewerber bzw. welche Bewerberin im jeweiligen Wahlkreis direkt gewählt wird. Wer die meisten Stimmen in einem Wahlkreis erhält, zieht direkt in den Hessischen Landtag ein. Mit der Zweitstimme wird über die prozentuale Zusammensetzung des Landtags entschieden.



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