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documenta-Stadt Kassel

Stadt schafft befristete Arbeitsverhältnisse für 1-Euro-Jobber

05. Oktober 2009. Mit Wirkung vom 1. November 2009 wird die Stadt Kassel bis zu 18 Personen aus so genannte 1-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung) in befristete sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit bis zu 30 Stunden übernehmen. Das habe der Magistrat beschlossen, teilte Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel mit. Es handele sich um Stellen, die auf zwei Jahre befristet sind.

Die kommunale Arbeitsförderung der Stadt Kassel (AFK) hatte vorgeschlagen, für arbeitslose Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit mehreren Vermittlungshemmnissen die laufenden Arbeitsgelegenheiten in befristete sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse umzuwandeln, die finanziell besonders gefördert werden.

„Das Schulverwaltungsamt und die Abteilung Kindertagesstätten des Jugendamtes haben bei 18 Personen, die bereits im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung bestimmte Aufgaben wahrnehmen, ihr Interesse an einem längerfristigen Einsatz dargelegt“, erläutere Stadtkämmerer Dr. Barthel. Es handele sich überwiegend um technisch-mediale Helfer und Küchenhilfen. Diese Beschäftigungsmaßnahmen seien sowohl aus organisatorischer wie auch sozialpolitischer Sicht sinnvoll.



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