09. November 2009. Fast 75 Prozent der Studierenden der Musikakademie präsentieren sich am Sonntag, 22. November, um 20 Uhr, in der Kirche St. Familia, Kölnische Straße. 55..
Ganz in Gedenken an Totensonntag erklingt im ersten Teil des Konzertes eines der berühmtesten Werke für Violoncello und Orchester, das Adagio „Kol Nidrei“ von Max Bruch. Solist ist der an der Musikakademie ausgebildete chinesische Cellist Gang Wang aus der Klasse von Wolfram Geiss.
Im Zentrum des Konzertes steht das Deutsche Requiem nach Texten der heiligen Schrift von Johannes Brahms. Die Solisten Hyun-Jeong Kim (Sopran) und Ji-Hyung Lee (Bariton) haben ihre Ausbildung in den Gesangsklassen der Musikakademie absolviert. An der Wiedergabe dieses schwierigen Werkes sind der Akademiechor, einstudiert von Chordirektor Marco Zeiser Celesti, und das Akademieorchester beteiligt. Die Leitung hat Hans-Dieter Uhlenbruck.
Clara Schumann schreibt an Brahms über sein Requiem: „Ich bin ganz und gar erfüllt von Deinem Requiem, es ist ein gewaltiges Stück, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes. Der tiefe Ernst, vereint mit allem Zauber der Poesie, wirkt wunderbar, erschütternd und besänftigend“.
Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 8 Euro (ermäßigt 5 Euro).
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