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documenta-Stadt Kassel

Bürgermeister Kaiser: Bauarbeiten für die Kasseler Berufsfeuerwehr befinden sich im kontinuierlichen Prozess

16. August 2011. Das Bauprojekt Kasseler Berufsfeuerwehr befindet sich in einem kontinuierlichen Prozess, von einem Baustopp kann nicht die Rede sein. Nachdem der Neubau der Leitstelle und der Fahrzeughalle mit kurzen zeitlichen Verzögerungen abgeschlossen worden sind, werden jetzt die Ausführungs- und Detailplanungen für den älteren Gebäudebestand forciert betrieben. Nach deren Abschluss soll gebündelt ausgeschrieben werden. Anschließend gehen die eigentlichen Bauarbeiten unverzüglich weiter.

Bürgermeister Jürgen Kaiser stellte klar, dass dem Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kasseler Berufsfeuerwehr, ihrer verantwortlichen Aufgabe in einem angemessenen Arbeitsumfeld nachzugehen, hohe Priorität beigemessen werde. Er erinnerte daran, dass vor seinem Amtsantritt jahrelang über einen notwendigen Neubau für die Feuerwehr sowie die Sanierung des Gebäudekomplexes an der Wolfhager Straße diskutiert worden sei. Gleichzeitig machte er deutlich, dass bei einem Projekt dieser Größenordnung – es geht um Gesamtinvestitionen von rund 13 Millionen Euro – Kostensteigerungen grundsätzlich nicht auszuschließen sind. „Dies ist bei dem jetzt fertig gestellten Neubau des Gebäudes für die Rettungsdienset und die Technik der Fall gewesen, so dass für den nächsten Schritt, die Sanierung des bisherigen Hauptgebäudes, geprüft wird, in wieweit die Mehrkosten im Rahmen der Sanierung kompensiert oder weitere Finanzmittel in den Haushalten der Jahre 2013/2014 bereitgestellt werden müssen. “

Dies und das sehr enge Finanzvolumen, das die Stadt Kassel aufgrund ihrer Haushaltlage für ihre Bauprojekte habe, sei ein Grund für die Überarbeitung der Planungen im Bereich Altbausanierung der Feuerwehr.

„Die Sanierung wird selbstverständlich fortgesetzt und inhaltlich unterstützt“, so Bürgermeister Kaiser weiter. Er sei sich sicher, dass der weitere Prozess in Abstimmung aller beteiligten Ämter zügig verlaufe und die notwendigen Finanzmittel in den nächsten Jahren durch die Stadtverordnetenversammlung bereitgestellt würden.



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