07. November 2011. „Das Dokumentarfilm- und Videofest ist einer der Höhepunkte des nordhessischen Kulturlebens. Es ist aus Kassel gar nicht mehr wegzudenken“, sagte Oberbürgermeister und Kulturdezernent Bertram Hilgen im Vorfeld des sechstägigen Kasseler Festivals, das er am Dienstag, 8. November, eröffnen wird. Die Veranstaltung habe sich im Laufe der jetzt fast drei Jahrzehnte zu einem renommierten Festival und einem über die Fachwelt hinaus anerkannten Medienereignis entwickelt, das Kassel als Film- und Medienstandort national und international bekannt mache, so der OB weiter. Das Kasseler Filmfestival reihe sich ein in die Riege der bedeutenden Dokumentarfilmfeste und brauche auch im europäischen Kontext keinen Vergleich zu scheuen.
Dass viele Künstlerinnen und Künstler, Regisseurinnen und Regisseure nach Kassel kommen, um ihre Arbeiten vorzustellen und sich dem Dialog mit dem Publikum und Fachleuten zu stellen, zeige den Rang des Dokumentarfilm- und Videofestes und die Wertschätzung, die ihm entgegengebracht werde, erklärte Hilgen. „Darüber hinaus ist das Festival für viele aus der Region stammende oder hier schaffende Filmemacher und Künstler eine optimale Präsentationsplattform ihrer Arbeiten und ein großer Schritt auf dem Karriereweg“, verdeutlichte der Kasseler OB.
Jahr für Jahr gelänge es dem engagierten Festivalteam mit Kreativität, Innovationsfähigkeit, cineastischem Kennertum und der ihm eigenen Begeisterungsfähigkeit ein spannendes und mitreißendes Ereignis zu inszenieren, lobte der Kasseler Oberbürgermeister abschließend und dankte gleichzeitig allen Unterstützern. Die Stadt Kassel stehe als Förderer und Partner des Festivals auch künftig zur Seite.
Hintergrund:
Beim Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest vom 8. bis 13. November 2011 kommen 293 internationale Dokumentarfilm-Highlights sowie experimentelle Kurzfilme zur Aufführung, darunter mehr als 130 Premieren. Präsentiert werden die Filme und Videos im Filmladen, im Gloria-Kino sowie in den BALi-Kinos. Ausstellungen, Workshops und sonstige Veranstaltungen im Kasseler Kunstverein sowie im Kulturbahnhof bieten dem Festival einen gebührenden Rahmen. Die Organisatoren erwarten rund 12.000 Besucherinnen und Besucher.
Stadt Kassel
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Rathaus / Obere Königsstraße 8
34112 Kassel
Telefon: 0561 / 787-1231 oder 0561 / 787-1232
Telefax: 0561 / 787-87
E-Mail: presse@stadt-kassel.de
Pressesprecher Hans-Jürgen Schweinsberg
Pressesprecherin Petra Bohnenkamp
Kassel und die Region im Internet:www.kassel.de
Die Stadtverwaltung im Internet: www.stadt-kassel.de
Die Pressestelle documenta-Stadt Kassel ist Mitglied bei www.presse-service.de. Dort können Sie Mitteilungen weiterer Pressestellen recherchieren und per E-Mail abonnieren.