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documenta-Stadt Kassel

Pflegemaßnahmen an der Hessenschanze

07. Februar 2012. Das Umwelt- und Gartenamt nutzt die derzeitige Frostperiode für geplante Schnittmaßnahmen im Bereich der Hessenschanze und bittet um Verständnis für gegebenenfalls auftretende Behinderungen für Spaziergänger.

Die Hessenschanze liegt als große Waldlichtung am Ende der Schanzenstraße im Stadtteil Kirchditmold. Sie wird geprägt durch die umgebenden Waldränder und einzelne, markante Einzelbäume sowie Gebüsche und ausgedehnte Wiesenflächen. Die Hessenschanze ist weitgehend frei von Bäumen, weil sie früher als Hutefläche genutzt worden ist und dabei intensiv von Schweinen durchwühlt wurde - daher die alte Bezeichnung Saurasen für dieses Gebiet. Diese trockene und sonnige Lichtung stellt inzwischen einen besonderen Lebensraum für Flora und Fauna dar und soll dauerhaft erhalten bleiben. Da die ursprüngliche Nutzung der Beweidung inzwischen vor allem durch Schafe erfolgt und diese bestimmte Gehölze wie zum Beispiel dornige Schlehen meiden, muss von Zeit zu Zeit der sich massiv ausbreitende Gehölzbestand zurück geschnitten werden. Diese Pflegemaßnahmen können bodenschonend nur bei gefrorenem Boden durchgeführt werden.



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