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documenta-Stadt Kassel

Zwehrener Urgestein verstorben: OB Hilgen würdigt Adolf Ickler

03. Dezember 2012. Als „Kasseler Original, Motor und Begründer einer wiederbelebten Tradition in Niederzwehren“ hat Oberbürgermeister Bertram Hilgen den kürzlich im Alter von 79 Jahren verstorbenen Einzelhändler Adolf Ickler gewürdigt. Im städtischen Pressedienst sagte OB Hilgen: „Mit Adolf Ickler verliert Zwehren ein Urgestein. Er hat sich trotz beruflicher Verpflichtungen in herausragender und vielfältiger Weise auch immer ehrenamtlich engagiert.“ Die Stadt Kassel habe dies nicht zuletzt mit der Verleihung der Ehrennadel honoriert.

Es habe kaum einen Verein in Niederzwehren gegeben, dem Ickler nicht angehörte. Aber ohne den großen Einsatz von „Addi“ - wie Ickler im Stadtteil von vielen genannt wurde - wäre es kaum zu einer Neuauflage der beliebten „Bratwurstkirmes“ rund um die Frankfurter Straße gekommen, erklärte Hilgen weiter. So habe sich Ickler im Jahr 1996 nicht nur mit großem Erfolg an die Spitze des damals neu gegründeten Vereins „Niederzwehrener Kirmes“ gestellt, sondern auch die wichtige Rolle als „Kirmesvadder“ mit schwarzem Gehrock und Zylinder lange Jahre im besten Sinne repräsentiert.

„Addi Ickler hat Niederzwehren im Herzen getragen“, sagte der OB. Mit vielen Gleichgesinnten habe sich Ickler Jahr für Jahr und in vielen Arbeitsstunden in die Vorbereitungen des Brauchtumsfestes gestürzt. Das habe auch die Gemeinschaft untereinander im Stadtteil noch einmal gefestigt. Die Niederzwehrener Kirmes – jetzt mit neuem Konzept unter der Bezeichnung „Märchenfest“ laufend - sei heute nach wie vor ein Fest mit vielen Attraktionen für die ganze Familie und aus Niederzwehren nicht mehr wegzudenken, erklärte Hilgen.

In seinem Heimatstadtteil Niederzwehren, aber auch darüber hinaus, werde Adolf Ickler unvergessen bleiben, so der Kasseler Oberbürgermeister abschließend.



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