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documenta-Stadt Kassel

Kassel 1100 – Begeisterung und Leidenschaft sind bei der Fortsetzung des Jubiläumsprojekts „Tango – Weltkultur in Kassel“ vorprogrammiert

24. Mai 2013. Tango ist nicht nur gefühlvoll und leidenschaftlich zugleich, sondern besitzt auch ein unglaublich verbindendes Element. Sowohl Tanzpaare als auch Musiker und ihr Publikum schweißt der aus Argentinien und Uruguay stammende Tanzstil zusammen. Zudem ist der Tango der erste und einzige Tanz, der zum immateriellen Weltkulturerbe der Menschheit erklärt wurde. Denn er hat eine gemeinsame, weltweite Sprache und ist Ausdruck eines allgemeinen Lebensgefühls. Nach den hochklassigen und viel bejubelten Konzerten des in Buenos Aires lehrenden Professors für Bandoneon Joaquín Amenábar mit der Gruppe CAS-tango wird es am Samstag, 1. Juni 2013, im Bürgersaal des Kasseler Rathauses einen Tangoball geben, zu dem neben der großen Kasseler Tango-Szene alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie auswärtige Gäste herzlich eingeladen sind. Das von der passionierten Tangotänzerin Dagmar Wichmann-Schulte initiierte Jubiläumsprojekt „Tango – Weltkultur in Kassel“ hat einiges zu bieten. Das für 2013 entwickelte Jahresprogramm besticht durch seine Vielfalt: Konzerte, Workshops, Schnupperkurse und Ausstellungen laden den Besucher ein, in die Welt des Tangos einzutauchen. Mit großer Freude hat Stadträtin Anne Janz die Patenschaft für das Projekt übernommen. „Ich finde, dass der Tango mit seiner Präsenz und Wirkung ein faszinierendes Kulturgut ist. Es ist immer wieder beeindruckend mitzuerleben, mit wie viel Begeisterung und Emotionen die Menschen bei den Veranstaltungen mitmachen“, sagt Janz. Die Projektgruppe wird von Tango-Aktiven und den drei großen Kasseler Tango-Schulen Tango Zero, Tango Querido und Tango Suerte komplettiert.

Parallel zum Ball beginnt am 1. Juni 2013 die Ausstellung „Tango Poesia“ der Künstlerin Inis Einbeck, die in ihren kalligrafisch gestalteten Bildern die einzigartige Lyrik des Tangos festhält. Außerhalb der spanischsprachigen Länder ist die Lyrik ein Element, das kaum bekannt ist. Es wird nicht die einzige Ausstellung im Rahmen des Jubiläumsprojektes bleiben: Im Juli 2013 zeigt der Kasseler Grafiker und Tänzer Wojtek Pakmur seine Tangobilder in der Karl-Branner-Halle im Kasseler Rathaus. Der Eintritt zum Tangoball und zur Ausstellung „Tango Poesia“ ist frei – noch ein Grund mehr, bei den Veranstaltungen mal vorbei zu schauen!

Kontakt/Fragen: Stadt Kassel, Büro 1100, Obere Königsstraße 8, Zimmer H 221, 34117 Kassel, Telefon 05 61/7 87-20 13, E-Mail: 2013@stadt-kassel.de, www.kassel-1100.de

Spendenkonto: Kasseler Sparkasse, BLZ 520 503 53, Konto: 2244, Verwendungszweck: Stadtjubiläum

Zum Hintergrund: Am 18. Februar 913 unterzeichnete König Konrad I. im damaligen Chassalla oder Chassella zwei Urkunden – die ersten schriftlichen Belege für die Existenz Kassels. Ausgehend vom Datum dieser sogenannten Ersterwähnungsurkunden feiert die Stadt im Jahr 2013 ihre 1100-jährige Geschichte.

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Tango - Weltkultur in Kassel

Konzentriert und hingebungsvoll: Joaquín Amenábar spielt auf seinem Bandoneon bei einem Tango-Konzert in Kassel. Foto: Harry Soremski



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