29. Mai 2013. Die Stadt Kassel mit ihren vielfältigen Sehenswürdigkeiten und ihren schönen Naturschauplätzen bietet den Ideengebern der rund 100 offiziellen Jubiläumsprojekte, die im Rahmen der 1100-Jahr-Feier veranstaltet werden, viele Möglichkeiten, sich sowohl ernsthaft und nachdenklich als auch kreativ und spielerisch mit ihnen auseinanderzusetzen. Ein Beispiel für die letztere Art und Weise der Annäherung ist die Fotoausstellung von Manfred Kühl „Kassel zwischen Tag und Nacht“, die vom 3. bis 26. Juni 2013 in der Karl-Branner-Halle im Kasseler Rathaus eindrucksvolle und bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Kassel zeigt. Komplettiert wird die Ausstellung von Bildern regionaler Naturschauplätze und historischer Bauten wie zum Beispiel dem Schloss Wilhelmsthal in Calden.
Der Fotograf Manfred Kühl ist in der nordhessischen Region immer auf der Suche nach dem perfekten Motiv. „Fotografieren ist das Komponieren eines Bildes. Jede gute Fotografie ist ein kleines Kunstwerk“, betont der gebürtige Kasselaner. Er macht sich aber nicht nur tagsüber auf die Suche, sondern auch bei Dämmerung und nachts. Bei Einbruch der Dunkelheit offenbart Kassel ein fast schon mystisches Gesicht, das seinen ganz eigenen Reiz hat. Vom Licht der Scheinwerfer angestrahlt, verwandeln sich viele historische Gebäude in ein leuchtendes Schauspiel und entwickeln eine einzigartige Atmosphäre. Am auffälligsten präsentiert sich das Kasseler Wahrzeichen: Der kupferne Herkules leuchtet hell vor dem schwarzen Himmel und die Nischen und Vertiefungen des achteckigen Bauwerks werfen mitunter kuriose Schattenspiele. Manfred Kühl sind besonders beeindruckende Aufnahmen im späten Abendlicht und in der Nacht gelungen, die er nun der Öffentlichkeit präsentiert. In seinen Bildern spiegeln sich Harmonie, aber auch Spontaneität und künstlerische Motivgestaltung wider. „Mit der Fotoausstellung möchte ich die Besucher auf eine Reise durch Kassel schicken, die sie so noch nicht erlebt haben. Mit meinen stimmungsvollen Fotos will ich die Menschen an meinen ungewöhnlichen Perspektiven teilhaben lassen und ihnen eine andere Sicht auf diese wunderbare Stadt und ihr Umland mit auf den Weg geben“, sagt Kühl.
Am 3. Juni 2013, 16.30 Uhr, wird die Ausstellung in der Karl-Branner-Halle im Kasseler Rathaus eröffnet. Die aussagekräftigen und hochklassigen Bilder sind bis zum 26. Juni 2013 von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr zu sehen.
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Zum Hintergrund: Am 18. Februar 913 unterzeichnete König Konrad I. im damaligen Chassalla oder Chassella zwei Urkunden – die ersten schriftlichen Belege für die Existenz Kassels. Ausgehend vom Datum dieser sogenannten Ersterwähnungsurkunden feiert die Stadt im Jahr 2013 ihre 1100-jährige Geschichte.
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