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Oberbürgermeister Hilgen startet Namenswettbewerb für Grimm-Welt

05. September 2013. Wie soll die neue Grimm-Welt auf dem Weinberg nach ihrer Fertigstellung zum Frühjahr 2015 heißen? Vor einer Woche haben die Bauarbeiten begonnen und die Museumsnacht steht bevor. Zwei Termine, die Oberbürgermeister Bertram Hilgen zum Anlass nimmt, zur Teilnahme an einem Wettbewerb zur Namensnennung des neuen Ausstellungsgebäudes aufzurufen. Im Naturkundemuseum, der Schaustelle des Stadtmuseums in der Wilhelmstraße, dem Brüder-Grimm-Museum sowie der Stadtbibliothek und dem Infopoint im Rathaus können Interessierte auf schwarz-goldenen Karten mit dem Konterfei der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm ihren Vorschlag der Stadt mitteilen. Auf den Internetseiten des Rathauses ist unter http://www.stadt-kassel.de/projekte/grimm-welt/ eine Beteiligungsplattform eingerichtet. Möglich ist auch eine einfach E-Mail an projekt-grimm-welt@kassel.de oder an den Medienpartner Hessische/Niedersächsische Allgemeine unter kontakt@hna.de.

Beginnend mit der Kasseler Museumsnacht besteht nun für drei Wochen die Möglichkeit, Vorschläge an dies Stadt zu schicken.

Ausgelobt sind ein Preisgeld von 500 Euro für den ersten Platz sowie Jahreskarten für die Grimm-Welt für Einzelpersonen oder eine Familie. Bei Mehrfachnennung entscheidet das Los.

Eine Jury, die sich zusammensetzt aus Oberbürgermeister Bertram Hilgen, der Leiterin des Kulturamtes, Dorothée Rhiemeier, dem „Grimm-Professor“ an der Universität Kassel, Professor Dr. Holger Ehrhardt, der Leiterin von Kassel Marketing, Angelika Hüppe, dem Präsidenten der Brüder Grimm Gesellschaft, Dr. Werner Neusel, sowie der Projektleiterin der Grimm-Welt, Susanne Völker, wird über die Vorschläge beraten.

Der Neubau auf dem Weinberg wird ein zentraler Bestandteil der Kasseler Gesamtkonzeption zum Thema Grimm werden und soll die Profilierung von Stadt und Region als Heimat der Brüder Grimm stärken. Ziel ist es, die Besucher aktiv in die Ausstellung einzubeziehen und ihnen das Leben und Wirken der Brüder Grimm auf spannende Weise zu vermitteln. Gleichzeitig sollen die Brüder Grimm in Zukunft stärker noch als bisher zu einem Markenzeichen Kassels werden, ebenso wie die documenta und der in den Rang des UNESCO-Weltkulturerbes erhobene Bergpark Wilhelmshöhe.



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