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Gesundheitsförderung ist ein Schwerpunkt in der kommunalen Kinder- und Jugendförderung

23. September 2013.

Gesunde Ernährung fördern und Tisch- und Esskultur vermitteln – das ist ein Schwerpunkt in den zwölf Kinder- und Jugendzentren der kommunalen Kinder- und Jugendförderung im Jugendamt der Stadt Kassel. Ergänzt durch diverse Sport- und Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche, oft auch in Kooperation mit Sportvereinen und Schulen, hat sich ein ganzheitlicher Ansatz der Gesundheitsförderung in den vergangenen zwei Jahren zu einem Qualitätsstandard in der Kinder- und Jugendförderung entwickelt.

 

Bei einem Ortstermin im Scherbergarten des Spielhauses Weidestraße präsentierten Kinder der Umweltgruppe Stadträtin Anne Janz und Dr. Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamtes Region Kassel, stolz ihre dort selbst angebauten Produkte.

Durchs Gartenjahr verteilt bauen die Kinder dort mit Unterstützung der Sozialpädagogen Britta Keil und Jens Wende regionales und saisonales Gemüse an. Die Produkte werden erntefrisch in der Kochgruppe des Spielhauses Weidestraße, einer offenen Einrichtung für Kinder im Stadtteil Philippinenhof, von den Kindern weiterverarbeitet und bei einem gemeinsamen Essen verzehrt. Dass dabei auch Tisch- und Esskultur gefördert wird, ist ein positiver Nebeneffekt und Teil des integrierten Bildungsansatzes der kommunalen Kinder- und Jugendförderung.

Ähnliche Projekte gibt es in allen zwölf Einrichtungen der Kinder- und Jugendförderung über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Diese bringen auf spielerische und begreifbare Art und Weise den Kindern und Jugendlichen folgende Aspekte nahe:

 

Die Projekte sind stets im regulären Angebotsspektrum der Kinder- und Jugendzentren angesiedelt und somit als dauerhafte und nachhaltige Bildungsangebote konzipiert.

 

Der Zulauf der Kinder und vor allem der Spaß der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen gibt diesem modernen Ansatz der Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Kassel recht und führte in der jüngsten Vergangenheit bereits zum Gewinn einiger Auszeichnungen und Förderungen (u.a. im Gesundheitspreis der Stadt Kassel, im Förderprogramm Stadtumbau West etc.).

 

Drei Bewerbungen um den hessischen Gesundheitspreis

Im diesem Jahr bewerben sich sogar drei Einrichtungen der Kinder- und Jugendförderung um den Hessischen Gesundheitspreis. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen haben die Kolleginnen und Kollegen des

 

spannende Wettbewerbsbeiträge vorbereitet.

Ein Preisgewinn wäre eine schöne Auszeichnung des Engagements und doch ein nebensächlicher Effekt: Im Mittelpunkt steht die Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.



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