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Stadtmuseum bietet weiterhin „Alter Bahnhof Video Walk“ an

26. September 2013. Die multimediale Entdeckungsreise durch den Kasseler Kulturbahnhof geht weiter. Das Kasseler Stadtmuseum bietet den beliebten „Alter Bahnhof Video Walk“ ab 6. Oktober wieder an jedem ersten Sonntag im Monat in Form von öffentlichen Führungen an. Interessierte können sich an diesen Tagen jeweils um 11.30 Uhr die tragbaren Mediaplayer gegen Vorlage des Personalausweises ausleihen und damit den alten Hauptbahnhof erkunden. Treffpunkt ist der „Offene Kanal“ in der Bahnhofshalle.

Die Teilnehmerzahl ist für jede Führung auf 30 Personen begrenzt. Anmeldungen werden ab sofort im Stadtmuseum unter der Telefonnummer (0561) 787 1400 oder per E-Mail unter stadtmuseum@kassel.de entgegengenommen.

Für die Führung am Sonntag, 6. Oktober, ist Anmeldeschluss bereits am Mittwoch, 2. Oktober, um 17 Uhr. Für die nachfolgenden Termine ist der Anmeldeschluss jeweils freitags um 17 Uhr vor den Sonntagsführungen. Die Teilnahmegebühr beträgt 8 Euro, der ermäßigte Eintritt 6 Euro.

Auf Wunsch ist auch die Buchung von individuellen Gruppenführungen nach vorheriger Terminabsprache möglich. Die Gebühr für Gruppen bis zu zehn Personen beträgt 100 Euro, für jede weitere teilnehmende Person erhöht sich der Preis um 10 Euro. Die Gruppenführung beinhaltet eine qualifizierte Vermittlung des Kunstwerks mit Einführung und Betreuung. Nähere Informationen sind im Stadtmuseum erhältlich.

Hintergrund: Das beliebte dOCUMENTA (13)-Kunstwerk der kanadischen Künstler Janet Cardiff und George Bures Miller gehört zu den sieben documenta-Kunstwerken, deren Kauf die Stadt Kassel im Anschluss an die Weltkunstausstellung 2012 beschlossen hat. Es bietet Interessierten die Möglichkeit, ausgestattet mit einem tragbaren Mediaplayer einen in Wort und Bild begleiteten Spaziergang durch den alten Hauptbahnhof zu erleben. In rund 30 Minuten erfahren die Besucher jede Menge Wissenswertes und Hintergründiges über den Bahnhof, werden mit heiteren Geschichten, aber auch bedrückenden Themen konfrontiert.

Die Ereignisse, die sich auf dem kleinen Bildschirm zutragen, wurden vorab von den Künstlern aufgenommen und zeigen denselben Ort, an dem sich die Teilnehmer befinden. Indem die Besucher den bewegten Bildern folgen und meinen, die Szenerie selbst zu filmen, vermischen sich Film und gerade Erlebtes zu einem verwirrenden und beeindruckenden Schauspiel.



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