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Planungssicherheit für Staatstheater im Kongress Palais Stadthalle

13. Februar 2015. Für die Konzerte des Staatsorchesters in der Spielzeit 2016/2017 im Kongress Palais Kassel-Stadthalle besteht jetzt Planungssicherheit. Das teilten Oberbürgermeister Bertram Hilgen, der Intendant des Staatstheaters Kassel, Thomas Bockelmann, und der Generalmusikdirektor Patrik Ringborg mit. In einem Gespräch mit Vertretern der Stadt Kassel, des Staatstheaters und von Kassel Marketing wurden für die sieben geplanten Sinfoniekonzerte einvernehmlich terminliche Lösungen gefunden. Sie stellen sicher, dass die Konzerte als besondere künstlerische Ereignisse im Kongress Palais Kassel-Stadthalle ihren Platz haben. Für sechs Konzerte stehen die Daten bereits fest, für eines muss sich das Staatstheater noch zwischen zwei Alternativen entscheiden. Für das Bußtagskonzert besteht bereits seit längerem Einvernehmen, dass es in dieser Saison in der Martinskirche stattfindet.

„Ich begrüße diese Übereinkunft ausdrücklich und werde mich auch künftig für einen sachlichen Kompromiss einsetzen, der die Interessen der Musikfreunde, die Belange des Orchesters und die wirtschaftlichen Interessen der Stadthalle als Ort von kulturellen Veranstaltungen, Kongressen und anderen Ereignissen unter einen Hut bringt,“ so Oberbürgermeister und Kulturdezernent Bertram Hilgen.

Der Intendant des Staatstheaters, Thomas Bockelmann, sagte:

„Dass die Buß- und Bettagskonzerte ab der Saison 2017/2018 aus wirtschaftlichen Erwägungen von dem angestammten Mittwoch auf einen Montag verlegt werden sollen, schmerzt uns natürlich weiterhin. Da sich die Stadt aber ansonsten klar zur Wichtigkeit der Sinfoniekonzerte in der Stadthalle bekannt und uns langfristige Planungssicherheit zugesagt hat, ist dies ein Kompromiss, mit dem wir leben können."

Einvernehmliche Suche nach terminlichen Lösungen

Die Konzerte des Staatsorchesters im Kongress Palais-Stadthalle sind besondere Ereignisse in Kassel, die einen hohen künstlerischen Stellenwert haben und ein breites Publikum interessieren. Daher sind sich alle Gesprächsteilnehmer einig, dass insbesondere zwischen dem Staatstheater und Kassel Marketing als Vermieter der Stadthalle auch weiterhin konstruktiv nach terminlichen Lösungen für Konzerte und Veranstaltungen gesucht wird.



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