21. Juli 2015.
Die 24 prämierten Ansichten des Fotowettbewerbs zu den Kasseler Streuobstwiesen sind demnächst im Kreishaus in der Wilhelmshöher Allee 19 - 21 zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 6. August, ab 17 Uhr durch Vizelandrätin Susanne Selbert, Stadtbaurat Christof Nolda und Wolfgang Ehle vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND). Außerdem zeigt eine Beamer-Präsentation die unglaubliche Bandbreite an Foto-Motiven auf den Streuobstwiesen.
Von Mai 2014 bis April 2015 hatten sich durchschnittlich 15 Bürgerinnen und Bürger auf Foto-Pirsch zu städtischen Streuobstflächen in zwölf Stadtteilen begeben. Für jeden Monat wurde jeweils ein erster und ein zweiter Platz vergeben.
Für das Projekt hatte das Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel den BUND als Kooperationspartner gewonnen. Ziel war es, die Streuobstwiesen mit dem Fotowettbewerb mehr in den Fokus der Bevölkerung zu rücken. Durch den Zeitraum von einem Jahr konnten die Besonderheiten aller Jahreszeiten eingefangen werden. Außerdem stand jeden Monat eine andere Fläche als Objekt des Fotowettbewerbs im Mittelpunkt, so dass die unterschiedlichen Charakteristika und die Verteilung der Flächen im Stadtgebiet sichtbar wurden.
Das Ergebnis kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen, zeigt bis Montag, 7. September, die Ausstellung im Kreishaus. Öffnungszeiten sind Montag-Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr.
Seit 2010 arbeitet das Umwelt- und Gartenamt verstärkt am Thema Streuobstwiesen. Sie sind ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung und Steigerung der biologischen Vielfalt im Stadtgebiet. Auch das Ernten der Früchte auf den der Bevölkerung zugänglichen Obstwiesen ist wieder im Kommen, hat das Amt festgestellt. Die Stadt Kassel gehört zu den Unterzeichnern der Deklaration "Biologische Vielfalt in Kommunen".
Weitere Infos zum Wettbewerb und zu den Streuobstwiesen- darunter ein Verzeichnis aller Standorte - finden Sie hier: http://umweltportal.stadt-kassel.de/miniwebs/umweltportal/20178/index.html
Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser
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