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Freye Fantasie – Improvisationen von und mit Dozenten der Musikakademie Kassel

05. Januar 2016.

Dass an der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“ keineswegs immer Noten erforderlich sind, damit richtig gute Musik erklingt, dafür stehen gerade auch die Namen von Werner Kirschbaum, Dozent für Klavier, und Dr. Albert Kaul, sein Kollege im Fach „Musikpädagogik“. Beide stellen am Mittwoch, 17. Februar, in der Musikakademie am Karlsplatz ihre pianistischen Fähigkeiten in den Dienst der improvisierten Kunst. Beginn ist um 19 Uhr. Den 88 schwarzen und weißen Tasten beider Flügel auf der Bühne des Konzertsaals werden sie abwechslungsreiche und spannende Klänge entlocken. Die Musik dieses Abends war noch nie zu hören und wird auch nie wieder sein, denn sie entsteht nur im Moment ihres Erklingens.

 

Der Eintritt beträgt 8 Euro. Einen ermäßigten Eintritt zu 6 Euro erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende oder Schwerbehinderte gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises.

Der Kartenverkauf erfolgt an der Abendkasse. Empfohlen wird eine telefonische Reservierung der Karten bei der Musikakademie unter 0561 / 787 4180, per Fax unter 0561/ 787 4188 oder per E-Mail unter musikakademie@kassel.de vorbestellt werden.

 

Improvisation, also die freie Erfindung von Musik im Augenblick des Musizierens oder eben die „freye Fantasie“, ist eine Praxis des Musikmachens, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Ob frei oder an strenge Regeln gebunden, erzeugt Improvisation eine Spannung zwischen dem Unvorhergesehenen und Unvorhersehbaren. Mit verschiedenen Konzepten und Ideen erschaffen die beiden erfahrenen Pianisten, die an der Musikakademie Kassel auch das Fach „Musizierpraxis“ unterrichten, ein Kaleidoskop an vielfältigen musikalischen Ereignissen und Erfahrungen.


Die Künstler beschreiben das Anliegen des Abends wie folgt: „Angeregt wurden wir durch die Ausstellung „Above and beyond. Photographien von Daniel Rothen“, die bis Ende Februar im Konzertsaal der Musikakademie zu sehen ist. Im Dialog mit den Fotografien werden wir musikalische Bilder entstehen lassen, die die Fotografien diskutieren, weitererzählen und vielfältige Räume für Assoziationen öffnen.“

 

 

Informationen zu den Ausführenden auch unter:

http://www.kassel.de/miniwebs/musikakademie/03243/index.html

 

Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser



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