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Landesehrenbrief für Harald Töpfer

23. Mai 2017. Anlässlich seiner Verabschiedung ehrte Oberbürgermeister Bertram Hilgen den Betriebsratsvorsitzenden der Rheinmetall MAN Military Vehicles, Harald Töpfer, für dessen langjähriges und vielfältiges ehrenamtliches Engagement mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen. Hilgen würdigte Harald Töpfer als engagierten Gewerkschafter, dem das Kunststück gelungen sei, leidenschaftlich für die Interessen seiner Kolleginnen und Kollegen zu streiten und gleichzeitig das Wohl des Unternehmens im Blick zu haben. So habe er sich größte Wertschätzung von allen Seiten erworben.

Harald Töpfer wurde 1984 erstmals in den Betriebsrat des früher zum Thyssen-Henschel gehörenden Unternehmens gewählt. Bereits 1972 trat er in die IG Metall ein. Seit 1996 war er freigestelltes Betriebsratsmitglied, zunächst als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, ab 2003 als Betriebsratsvorsitzender. Seit diesem Jahr gehörte er zudem dem europäischen Betriebsrat der Rheinmetall Group an.

Seit 1993 war Harald Töpfer ordentliches Mitglied der Delegiertenversammlung der IG Metall sowie ordentliches Mitglied im Verwaltungsrat der Krankenkasse BKK Henschel Plus. Seine Berufserfahrung brachte Harald Töpfer in die Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter ein. Zehn Jahre, von 2002 bis 2012, engagierte er sich als ehrenamtlicher Richter beim Arbeitsgericht Kassel, seit zwölf Jahren ist er außerdem ehrenamtlicher Landesrichter am Landesarbeitsgericht in Frankfurt.

Zu seinem ehrenamtlichen Engagement gehören weiterhin die langjährige Tätigkeit im Berufsbildungsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK), seine Mitgliedschaft im Ortsvorstand der IG Metall und sein Wirken als Revisor der IG Metall Nordhessen. Seine Leidenschaft für den Fußball gab er an Jugendliche weiter; zehn Jahre war er Jugendtrainer des OSC Vellmar.

„Der Landesehrenbrief ist die verdiente Anerkennung und Würdigung Ihrer herausragenden ehrenamtlichen Leistungen und Ihres beispielhaften Einsatzes für unser Gemeinwesen“, so Oberbürgermeister Bertram Hilgen abschließend.

Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Michael Schwab



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