Presseinformationen der Landeshauptstadt Magdeburg
 

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Magdeburg, 21. Oktober 2005
Stadtjubiläum Magdeburg 12hundert
Die Highlights der Woche vom 23. bis 31. Oktober 2005

Magdeburg.

1200 Jahre ist es her, dass Magdeburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Wenn das kein Grund zum Feiern ist ...

... und das tut die Stadt ein ganzes Jahr mit rund 250 großen und kleinen Veranstaltungen. Und weil zu einem so runden Jubiläum Gäste gern gesehen sind, laden wir Besucher aus nah und fern ein, mit uns gemeinsam zu feiern. Dies sind die Veranstaltungen der kommenden Woche:

 

 

Am 23. Oktober, 10 Uhr, Herrenkrugstraße

(gegenüber Haupteingang der Messe)

2. Magdeburg-Marathon

Der 2. Magdeburg-Marathon, veranstaltet von der Volkslaufgemeinschaft 1991 Magdeburg e.V., findet am 23. Oktober unter dem Motto "Zwischen Dom und Blauem Kreuz" statt. Marathon, Halbmarathon und 12-Kilometer-Lauf starten um 10 Uhr, 12hundert-Meter-Lauf und Walking um 10.15 Uhr jeweils in der Herrenkrugstraße gegenüber dem Haupteingang der Messe Magdeburg. Das Ziel befindet sich auf dem Messegelände.

Die Laufstrecken führen durch das Stadtzentrum (Friedensbrücke, Jerusalembrücke, Elbpromenade, Johanniskirche, Kloster Unser Lieben Frauen, Dom, Hegelstraße, Hasselbachplatz, Sternbrücke).

Die Marathonis starten gleichfalls in der Herrenkrugstraße, laufen dann über den Elberadweg nach Lostau und Hohenwarthe bis zum Wasserstraßenkreuz. Die Strecken sind asphaltiert und überwiegend flach. Bei Kilometer 20 sind der Anstieg zum Weinberg und später die Rampen am Wasserstraßenkreuz zu überwinden. Nach der Querung der Trogbrücke über die Elbe geht es zurück zum Ziel ins Messegelände.

Der 12hundert-Meter-Lauf und die Walking-Wettbewerbe (5 und 17 Kilometer) finden überwiegend im Elbauenpark/Herrenkrugpark statt.

Die Siegerehrungen finden ab 12 Uhr nach den Zieleinläufen statt.

Info: Volkslaufgemeinschaft (VLG) 1991 Magdeburg e.V., Tel.: (0173) 2 08 24 72, www.vlg1991magdeburg.de

 

 

 

Letzte Heidicke-Folge am 25. Oktober, 19.30 Uhr, Forum Gestaltung, Brandenburger Straße 9/10

Konzepte, Kunst & Köpfe - 12 Kapitel aus der Geschichte der Kunstgewerbe und Handwerkerschule Magdeburg

Kapitel 12: "2005 - Heinrich IX. und die Vision.24"

Mit diesem Kapitel um die legendäre Magdeburger Kunstgewerbe- und Handwerkerschule in der Brandenburger Straße und ihre bedeutenden Lehrer und Schüler endet im Jubiläumsjahr Magdeburg 12hundert die dokumentarische Theaterserie von Dirk Heidicke. Die Doku-Soap wurde mittlerweile selbst zur Legende, da sie auf unterhaltsam-spannende Weise über 200 Jahre Kunstgeschichte lebendig werden lässt. (Eintritt: 5 Euro)

Info: Vision.24 Lust auf Zukunft, Tel.: 03 91/8 86 41 97, www.forum-gestaltung.de

 

29. Oktober, um 19.00 Uhr; 30. Oktober um 15 Uhr, schauspielhaus

Sagenhaftes Magdeburg - Theaterspektakel verschiedener Theatergruppen

Ein Theaterprojekt für alle Generationen: Sechs Gruppen - Kinder, Jugendliche und Senioren - haben sich anlässlich des Stadtgeburtstages mit Sagen um Magdeburg beschäftigt und präsentieren diese auf der Bühne. Ein mittelalterlicher Markt mit Marktleuten, Bettlern, Handwerkern und Rittern ist die Kulisse. Ein Erzähler führt durch das Programm. Mit dabei ist die Musik-Theatergruppe der Salzmannschule Magdeburg, "Der Weg" e.V., eine Theatergruppe von Menschen mit psychischer Behinderung oder Krankheit, Die "pipers" e.V., die Niederdeutsche Theaterwerkstatt für Kinder und Jugendliche des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt und der Arbeitsstelle Niederdeutsch an der Otto-von-Guericke-Universität, das "Tanztheater Elbaue" e.V. sowie die "Machteburjers", ein Seniorentheater, das sich für die Erhaltung der "Machteburjer Schproache" einsetzt.

Ziel des Projektes unter der Leitung von Theaterpädagogin Katrin Richter ist das Zusammentreffen von Generationen und Menschen mit und ohne Behinderung, die sich mit Sagen und der Geschichte Magdeburgs beschäftigten und dazu eigenständig Szenen erarbeiten.

Premiere: 29. Oktober, 19.30 Uhr, große Bühne, schauspielhaus.

Weitere Vorstellung: Sonntag, 30. Oktober, 15 Uhr. Bereits um 11 Uhr sind im Rahmen des Sonntagsbrunches Ausschnitte aus der Produktion zu sehen.

Eintritt: 11 Euro, Studenten 5,50 Euro, Gruppen/Schüler mit Begleitung 3 Euro

Info: Theaterkasse, Tel.: 03 91/5 40 64 44, Katrin Richter 540 63 38; Frau Kessler 540 63 62, www.theater-magdeburg.de

 

26. Oktober, 18.00 Uhr, Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, Sandtorstr. 1

Wissenschaft x 12.

Prof. Dr. Kai Sundmacher: "Elektrochemische Energiewandlung mit Brennstoffzellen - neue Wege der Energiegewinnung"

Gemeinsame Vorlesungsreihe der Otto-von-Guericke-Universität, der Hochschule Magdeburg-Stendal, des Fraunhofer Institutes, des Max-Planck-Institutes und des Leibniz-Institutes. (Eintritt frei)

Info: Otto-von-Guericke-Universität, Tel.: 0391/6 71 87 51,

E-Mail:waltraud.riess@rektorat.uni-magdeburg.de

 

 

Ab 26. Oktober, jeweils mittwochs um 17 Uhr,

Fraunhofer IFF, Sandtorstr. 22,

Gastvortragsreihe "Virtual Reality - Mensch und Maschine im interaktiven Dialog"

"Virtuell Entwickeln, Testen und Trainieren für die Technologie von morgen" - Virtual Reality und Augmented Reality erobern zunehmend verschiedenste Anwendungsbereiche in Wirtschaft und Wissenschaft. Ob in der Produkt- und Prozessentwicklung in der Luftfahrtindustrie, dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie - das Virtual Engineering ist längst zu einem unverzichtbaren Innovationsfaktor geworden. Auch auf anderen Gebieten, so beispielsweise in der Medizin, eröffnet es neue Dimensionen. Virtuelle Modelle ersetzen zunehmend die physischen Objekte und erlauben auf diese Weise das Trainieren hochkomplizierter Eingriffe oder das risikofreie Experimentieren. Das Virtual Engineering bietet vielfältige und neuartige Möglichkeiten der Interaktion von Anwendern in und mit den Objekten einer computergenerierten 3-D-Welt, die sich mit verschiedenen Sinnen erfahren lässt.

Im Rahmen der 2. Gastvortragsreihe "Virtual Reality - Mensch und Maschine im interaktiven Dialog" stellen Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft dar, in welcher Form und in welchem Umfang die virtuellen Technologien Einzug in Unternehmen gefunden haben und wie sie als Anwender und Entwickler die Technologietrends in diesem Bereich einschätzen. In sieben aufeinander folgenden Wochen berichten die Referenten in ihren Vorträgen (jeweils mittwochs um 17 Uhr) beispielsweise darüber, wie Bildinformationen für die Orientierung des Chirurgen sinnvoll genutzt werden können, welche Einsatzbereiche der virtuellen Realität sich im Bereich Flugsimulation auftun oder wie Head-Mounted-Displays für Serviceanwendungen eingesetzt werden können.

Besucher sind herzlich eingeladen, an den Vorlesungen im Fraunhofer IFF teilzunehmen. (Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.)

Info: Fraunhofer IFF, Sandtorstr. 22, 39106 Magdeburg;

Tel.: (0391) 4 09 01 40,

e-Mail: antje.plock@iff.fraunhofer.de

 

 

Laufende Ausstellungen:

Vom 18. Oktober bis 18. November im Dom

Wanderausstellung "Schaufenster Archäologie - städtebaulicher Denkmalschutz"

Das Hauptthema der Ausstellung bildet die aktuelle archäologische Forschung und ihre Methoden am Beispiel der südlichen Altstadt und des Domplatzes von Magdeburg. Außerdem zeigt sie den Zusammenhang zwischen Archäologie und Denkmalpflege bzw. Stadtsanierung sowie - im dritten Teil - die jüngsten archäologischen Erkenntnisse über das mittelalterliche Magdeburg. (Eintritt frei)

Info: Stadtplanungsamt Magdeburg, Tel.: (03 91) 5 40 54 24

www.magdeburg.de/stadtplanung

 

Nur noch bis zum 31. Oktober, Technikmuseum

"Innovation und Unternehmertum" und "Der Breite Weg"

Die Ausstellung "Innovation und Unternehmertum - Frühes Ingenieurwesen in Magdeburg" im Technikmuseum in der Dodendorfer Straße präsentiert die Anfänge der Industrialisierung in Magdeburg. Im Mittelpunkt der Exposition steht die Geschichte der "Gründerväter" Samuel Aston, Ernst Rudolf Wolf, Hermann Gruson, Eugen Polte, Bernhard Schäffer und Christian Friedrich Budenberg. Zu den Exponaten zählen u.a. eine Lokomobile und Manometertechnik von Schäffer & Budenberg.

Weiterhin ist gleichfalls im Technikmuseum die Ausstellung "Der Breite Weg - ein verlorenes Stadtbild" zu sehen. Sie lässt die einstmals schönste Barockmagistrale Deutschlands auf rund 50 Meter Länge als aufwändige Fotorekonstruktion im Maßstab 1:35 wieder auferstehen.

Geöffnet Di.-So. von 10 bis 17 Uhr. Eintritt: 2 Euro

Info: Technikmuseum, Tel.: (03 91) 6 22 39 06, www.technikmuseum-magdeburg.de

 

Bis 10. November im Volksbad Buckau

Ausstellung "tRAUMgeBILDe 2005"

Das Soziokulturelle Zentrum "Volksbad Buckau" zeigt die umfangreiche Ausstellung "tRAUMgeBILDe 2005. Präsentiert werden rund 900 Postkarten von 500 MailArtisten (Postkünstlern) aus 35 Ländern, die im Zeitraum März bis August 2005 als Ergebnis des gleichnamigen MailArt-Projektes eintrafen. Das Volksbad Buckau und der Schönebecker Thomas Westermann, Initiator des Projektes und selbst leidenschaftlicher MailArtist, erhielten neben den zahlreichen Einsendungen aus Deutschland auch Kunst-Post aus 21 weiteren europäischen Ländern, darunter stark vertreten England, Frankreich, Holland, Italien, Spanien und die Schweiz. Die längsten Reisen unternahm die Post aus Argentinien, Australien, Brasilien, Indonesien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neu Seeland, Taiwan, Uruguay, den USA und Venezuela.

Zur Geschichte der "tRAUMgeBILDe": 1985 und 1995 ging das Foto des ehemaligen Galerie-Flures des Ernst-Thälmann-Kulturhauses in Magdeburg (heute AMO) schon einmal als gedruckte Postkarte auf Reisen. Unter dem Titel "tRAUMgeBILDe" war auch damals dazu aufgerufen worden, TRÄUME, RÄUME, BILDER und GEBILDE auf dem Flurbild zu gestalten und sich mit dieser Postkarte an einer Ausstellung zu beteiligen (siehe Web-Galerie unter www.traumgebilde.net).

Öffnungszeiten: Montag 10 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 12 und von 13 bis 19 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Info: Soziokulturelles Zentrum "Volksbad Buckau", Karl-Schmidt-Str. 56, Tel. (0391) 4 05 60 11, E-Mail: volksbad.buckau@t-online.de , weitere Information: www.traumgebilde.net

 

Bis 11. November im Fotoareal 12hundert, Regierungsstraße 37e

Fotoausstellung "Magdeburger_12/05" von Horea Conrad

     Horea Conrad, Leiter des Kunstvereines "derART", befasst sich mit Kunst und Fotografie von Kindheit an. Mit der Ausstellung "Magdeburger_12/05" im Fotoareal 12hundert porträtiert der auch international bekannte Lichtbildner die Elbestadt und ihre Bewohner in soziodokumentaren Fotos. Außerdem sind Porträtaufnahmen sowie Aktfotografien zu sehen. Der 1955 in Bukarest geborene Horea Conrad trat mit Einzelausstellungen u. a. in Berlin, Bukarest, Los Angeles, Paris und Sibiu hervor, außerdem wirkte er als Kurator zahlreicher Fotoprojekte.

Die Ausstellung ist bis zum 11. November zu sehen, geöffnet montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, sonnabends und sonntags von 12 bis 18 Uhr im Fotoareal 12hundert, Regierungsstraße 37e (ehemaliger Intershop). Der Eintritt ist frei.

Info: Büro 12hundert, Tel.: (03 91) 53 53 92 00,

www.12hundert.magdeburg.de

 

Bis 31. Dezember, Flurgalerie des Büro- und Tagungscenters Magdeburg

Fotoausstellung: "Magdeburg - eine Stadt in der Veränderung"

Themen der Exposition des Arbeitskreises Fotografie sind u. a. Magdeburg von Gotik bis Moderne, die Johanniskirche als Magdeburgs älteste Stadtkirche (Fotoreportage), Magdeburger Denkmäler und Skulpturen sowie die Magdeburger in ihrer Stadt. Zu sehen in der Flurgalerie des Büro- und Tagungscenters in der Rogätzer Str. 8; geöffnet Mo.-So. von 10 bis 19 Uhr. Eintritt frei.

Info: Arbeitskreis Fotografie, Tel.: (0391) 7 39 28 05

 

Kulturhistorisches Museum

Neue Dauerausstellung "Magdeburg - von den Anfängen bis heute"

"Magdeburg - von den Anfängen bis heute" heißt die neue Dauerausstellung im Kulturhistorischen Museum. Es ist eine vielfältige Promenade durch die Stadtgeschichte. Zum 12hundert-Stadtjubiläum spannte die Sonderausstellung "Magdeburg 1200" des Kulturhistorischen Museums vom 7. Mai bis 4. September den großen geschichtlichen Bogen von der karolingischen Grenzfestung bis zur heutigen Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Darauf gab es deutschlandweit ein anerkennendes Historiker- und Medienecho, das Inhalt und Gestaltung der Sonderschau würdigte. Kostbare Leihgaben aus namhaften europäischen Museen und Sammlungen unterstrichen Magdeburgs Verbindungen zur europäischen Kultur- und Herrschaftsgeschichte. Nach Ende der Sonderausstellung mussten diese Exponate an die Leihgeber zurückgegeben werden.

Nun eröffnete das Museum seine Dauerausstellung "Magdeburg - von den Anfängen bis heute". Für die Dauerausstellung wurden die Leihgaben ersetzt durch Kunstwerke und Zeitzeugnisse aus den reichhaltigen eigenen Sammlungen des Hauses. Wie in der großen Sonderausstellung spiegelt die Inszenierung mit ihren Fassadenbildern auch den architektonischen Wandel der Stadt wider. Und wie bisher folgt der rote Faden der Ausstellungserzählung auf 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche den Wandlungen und Häutungen der Stadt.

Sie war einst in der Zeit Kaiser Ottos des Großen europäisches Herrschaftszentrum. Im Dreißigjährigen Krieg opferte sie sich hin für ein kämpferisches Luthertum. Als preußische Festung und ab dem 19. Jahrhundert als Industriestadt kam Magdeburg zu neuer Blüte. In den letzten Kapiteln erinnern die Objekte den Flaneur durch die Ausstellung an die Zerstörung Magdeburgs 1945, an den Wiederaufbau unter den Bedingungen der DDR und an die neue Rolle als Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts.

Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, Eintritt frei.

Info: Kulturhistorisches Museum, Otto-von-Guericke Straße 68-73, (0391) 5 40 35 01; www.khm-magdeburg.de

 

 

Bis 30. Dezember im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen

"Faszination Kunst" mit Brueghel, Holbein und Cranach

Das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen zeigt bis Ende des Jahres die Ausstellung "Faszination Kunst" mit Schätzen aus den Kunstmuseen Sachsen-Anhalts. Vertreten sind Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwart mit Meistern wie Marcel Breuer, Pieter Brueghel d.J., Lucas Cranach d.Ä., Lyonel Feininger, Caspar David Friedrich, Hans Holbein d.Ä., Wilhelm Lehmbruck, El Lissitzky und Max Pechstein. Die Kunstwerke stammen aus der Stiftung Moritzburg in Halle, der Anhaltischen Gemäldegalerie und der Stiftung Bauhaus in Dessau, der Feininger- Galerie Quedlinburg sowie den Magdeburger Museen.

 

 

 

 



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