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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 22.10.2018
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Noch bis 30. November mitmachen beim „ADFC-Fahrradklima-Test 2018“ Gut die Hälfte der Zeit ist rum beim großen “ADFC-Fahrradklima-Test 2018”, bei dem wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer bundesweit aufgerufen sind, die Fahrradfreundlichkeit ihrer Stadt zu bewerten – auch in Iserlohn: Noch bis zum 30. November haben alle Interessierten die Möglichkeit, unter www.fahrradklimatest.de an der Umfrage teilzunehmen und mit Hilfe von 32 Fragen in fünf Kategorien die Situation des Radverkehrs zu bewerten. Alle können mitmachen, egal, wie oft und wie lange er bzw. sie bereits Rad fährt. Und natürlich muss man auch kein ADFC-Mitglied sein. Die Ergebnisse der Befragung sind ein Gradmesser dafür, wie fahrradfreundlich Iserlohn empfunden wird. Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr bereits zum achten Mal statt. Er soll Politik und Verwaltung aufschlussreiche Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung geben. Der Test wird natürlich umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen. Daher rufen ADFC und Stadt Iserlohn auch diesmal wieder gemeinsam zur Teilnahme auf. Bei den letzten Fahrradklima-Tests in den Jahren 2012, 2014 und 2016 konnte sich die Stadt Iserlohn in ihrer Größenklasse „Städte zwischen 50 000 und 100 000 Einwohner“ stetig verbessern: Nach der (Zeugnis-)Note 4,10 und Rang 64 im Jahr 2012 gelang bereits im Jahr 2014 mit der Note 3,73 ein gewaltiger Sprung auf Rang 40. Damit belegte Iserlohn in der „Aufholer-Wertung“ Platz 2 unter allen deutschen Städten in dieser Größenklasse und wurde in Berlin mit einer Urkunde ausgezeichnet. Dieses für Iserlohn recht gute Ergebnis wurde beim letzten Fahrradklima-Test 2016 mit der Note 3,51 und Rang 21 nochmals gesteigert und mit einer weiteren Urkunde (Platz 3 in der „Aufholer-Wertung”) belohnt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den ADFC-Fahrradklimatest 2018 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) mit rund 195 000 Euro. |
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