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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 21.11.2018
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Jugendliche trafen sich zum Beteiligungs-Workshop im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes „Mein Iserlohn 2040“ Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes „Mein Iserlohn 2040“ liegt ein großer Schwerpunkt auf der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern. Nach den im Juni und September 2018 durchgeführten Ortsteilspaziergängen und -werkstätten wurde nun in der vergangenen Woche bei einem Workshop der Blick besonders auf die Interessen der jungen Generation gerichtet. Dazu trafen sich rund zwanzig Jugendliche im Alter von zwölf bis einundzwanzig Jahren in den Aktionsräumen des Kinder- und Jugendbüros. Die meisten Teilnehmer waren Mitglieder des Kinder- und Jugendrates, die sich im Vorfeld des Workshops bereits im Rahmen des Projektes „Stadtforscher – Stadtgestalter“ des Kinder- und Jugendbüros intensiv und mit Hilfe der „Stadtsache-App“ mit dem Thema Stadtentwicklung beschäftigt hatten. Nach der Begrüßung durch den Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Grundstücke, Stefan Baumann, konnten die Jugendlichen zu Beginn des Workshops auf einem großen Luftbild ihre Lieblingsorte und Orte, die sie verändern würden, mithilfe kleiner farbiger Klebezettel kennzeichnen. In einer anschließenden Präsentation gab Dr. Dagmar Lehmann von der Abteilung Stadtentwicklung und Grundstücke einen Überblick zum Stadtentwicklungskonzept, zu den bisherigen Schritten und zu wichtigen Themen, die beim Stadtentwicklungskonzept behandelt werden. Ein wichtiges Thema war dabei auch die Stärkung der Jugendkultur. Vorgeschlagen wurde ein Kulturzentrum, welches Angebote für alle Generationen, aber insbesondere auch Platz für Jugendbands oder Lesungen bietet. Der Fokus der Beteiligten lag vor allem auf dem Innenstadtbereich. Einige Jugendliche beschrieben die Innenstadt in den Abendstunden als „tot“. Sie wünschen sich eine Belebung durch Bars, Kneipen und Clubs. Hilfreich wäre die Einbindung der Hochschulen, um durch Studenten eine Belebung des Stadtbildes zu erzielen. Deutlich wurde während der gesamten Beteiligung, dass die Jugendlichen sich mit ihrer Stadt identifizieren. Sie mögen den kleinstädtischen Charakter von Iserlohn. Vor Ort vorhanden seien viele verschiedene Schulen und Freizeitangebote, was die Jugendlichen als positiv herausstellten. Das Motto „Waldstadt“ sollte auch weiterhin erhalten und gestärkt werden. Bis zum 30. November besteht für Interessierte jeden Alters weiterhin die Möglichkeit, sich an der Online-Befragung im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes „Iserlohn 2040“ zu beteiligen. Alle Infos dazu gibt es unter www.meiniserlohn2040.de. |
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