29. November 2018.
Eine siebenköpfige Wirtschaftsdelegation aus der sibirischen Stadt Nowy Urengoi ist vom 25. bis 30. November zu Gast in Kassel. Bürgermeisterin Ilona Friedrich hat die Delegation jetzt im Rathaus empfangen. Die Mitglieder der Delegationen werden unter anderem Gespräche mit Kassel-Marketing, der Wirtschaftsförderung, dem Einzelhandelsverband und auch Unternehmen führen.
Die Städtekooperation zwischen Kassel und Nowy Urengoi, einer noch jungen Stadt am Polarkreis, wurde im Jahr 2005 von der Wintershall GmbH ins Leben gerufen und wird seitdem auch von der Stadt Kassel und der Universität Kassel gefördert. Unterstützt werden dabei kulturelle und Bildungsprojekte in beiden Städten.
"Seit mehr als zwölf Jahren leistet der intensive Erfahrungsaustausch zwischen Experten der Kasseler Stadtverwaltung sowie aus der Wirtschaft, dem Bildungsbereich und der Kultur einen bemerkenswerten Beitrag zum Austausch zwischen unseren beiden Städten", sagte Bürgermeisterin Friedrich.
Enrico Schäfer, zuständig für internationale Angelegenheiten und Städtepartnerschaften bei der Stadt Kassel, begleitet die russischen Gäste durch ihr Besuchsprogramm.
Als Besonderheit werden in diesem Jahr auf dem Opernplatz an einem Stand Souvenirs aus Nowy Urengoi zu Gunsten des Projekts ARKTOWIUM in Nowy Urengoi gegen eine Spende abgegeben. Das Projekt ARKTORIUM fördert die Kreativität von Kindern und ihr Verständnis für die Kultur und Traditionen der Ureinwohner der sibirischen Tundra. Im Rahmen des Projekts haben Kinder traditionelle Erinnerungsstücke und Schutztalismane der Ureinwohner gebastelt, um ein Stück sibirische Kultur nach Kassel zu bringen.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Petra Bohnenkamp
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Delegation Nowy Urengoi
Stadt Kassel, Fotograf Harry Soremski
Delegation aus Nowy Urengoi zu Gast in Kassel. Auf dem Bild (v.l.n.r.): Iulia Beltuikova, Viktor Burmistrov, Andrei Trifonov, Marina Nuikina, Tatjana Rittner (Universität Kassel), Vladimir Nuikin (Delegationsleiter Nowy Urengoi), Dr. Marina Adams (Universität Kassel), Bürgermeisterin Ilona Friedrich, Enrico Schäfer, Vladimir Dendiuk, Ingrid Könen. Und ganz rechts die Dolmetscherin Frau Irina Kepper.
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