20. Dezember 2018.
„Als die Hugenotten nach Kassel kamen“ lautet der Titel einer Führung durch die Dauerausstellung mit Museumsführer Albert Walch am Mittwoch, 2. Januar, 17 Uhr, im Stadtmuseum.
Warum sieht die Karlskirche so anders aus als andere Kirchen? Landgraf Karl ließ viele Hugenotten, protestantische Glaubensflüchtlinge aus Frankreich, nach Kassel und Nordhessen kommen. Davon zeugen noch heute zahlreiche Orte, Bauwerke und sonstige Spuren. In seiner Residenzstadt ermöglichte er, dass ein komplett neuer Stadtteil erschlossen wurde, die Oberneustadt. Damit fanden viele Hugenotten in Kassel eine neue Heimat.
Die Integration der Hugenotten wird oft als positives Beispiel für gelungene Migration herangezogen. In seiner Führung geht Albert Walch dieser These nach und erörtert anhand vieler eindrucksvoller Dokumente und Exponate, ob bzw. wieweit dies tatsächlich zutrifft.
Der Eintritt ins Museum beträgt vier Euro, ermäßigt drei Euro. Die Führung ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter der Telefonnummer 05 61/7 87-44 05.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Susanne Albert
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