"Vom Ersten Weltkrieg in die Wilden Zwanziger“ - Lesung mit Musik mit Hartmut Müller und Stephan Franke

11. Januar 2019.

"Vom Ersten Weltkrieg in die Wilden Zwanziger“ lautet der Titel einer Lesung mit Musik mit Hartmut Müller und Stephan Franke am Mittwoch, 23. Januar, um 18 Uhr im Stadtmuseum, Ständeplatz 16.

In Fortführung ihres Programms "Mit Hurra in den Krieg und was dann?" von 2015 ziehen Stephan Franke und Hartmut Müller zur neuen Ausstellung "1918 zwischen Niederlage und Neubeginn" eine literarisch-musikalische Bilanz des 1. Weltkrieges und wenden sich dann der Nachkriegszeit zu. Mit anklagend-kritischen Texten zum Krieg bis zu unterhaltend-satirischen Liedinhalten der Zwanziger Jahre kommen Autoren wie Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Karl Kraus, Victor Auburtin, Joachim Ringelnatz und andere zu Wort, darunter auch einige in Kasseler Mundart.
Ausgewählte Musikstücke der Kriegs- und Nachkriegszeit, von der ernsten bis zur heiteren Muse, von Hindemith bis Hollaender, bringt Stephan Frank am Klavier zu Gehör. "

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Ramona Fuchs

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Selbstspielendes Klavier
©Stadtmuseum Kassel, Fotografin Jessica Wernhardt

Selbstspielendes KlavierDas Bild zeigt ein selbstspielendes Klavier in der Abteilung „Kulturelles Leben“ in der Sonderausstellung „1918. Zwischen Niederlage und Neubeginn“.



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