07. März 2019.
Am 8. März ist der Internationale Frauentag, an dem für mehr Gleichberechtigung gestritten wird. In den letzten Jahren hat sich eine Bewegung zum Ziel gesetzt, an diesem Tag mit Demonstrationen aufzuzeigen, dass ohne die Arbeit von Frauen eine Gesellschaft nicht funktionieren kann. Das schließt auch die unbezahlte und ebenso die ‚unsichtbare‘ Arbeit von Frauen ein. Das kann Kulturdezernentin Susanne Völker, derzeit auch verantwortlich für das Frauenbüro, bestätigen: „In allen gesellschaftlichen Bereichen sind Gleichberechtigung und Geschlechtergerechtigkeit nach wie vor wichtige Themen, die es verdienen, durch Aktionstage noch stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt zu werden.“
Die Initiative Frauen und Queers Streik* setzt in Kassel vor dem Rathaus mit öffentlichen Aktionen dafür ein Zeichen: Von 11 bis 15 Uhr gibt es dort einen „offenen Raum“. Geplant ist ein Austausch über die Zukunft der Streikbewegung mit möglichst vielen Interessierten. Es wird Workshops, Musik und einen Platz zum Ausruhen für die Streikenden geben. Für die Kinderbetreuung wird ebenfalls gesorgt.
Wie auch in den Vorjahren wird es ab 15.30 Uhr am Opernplatz Infostände und Redebeiträge des Kasseler Frauenbündnisses geben, eines lockeren Zusammenschlusses von Fraueninitiativen, -Projekten und –Institutionen, an dem sich auch das Frauenbüro der Stadt Kassel beteiligt.
Ab 17 Uhr findet dann eine Demonstration statt, die am Opernplatz ihren Anfang nimmt. Ab 19.30 Uhr beginnt schließlich eine Veranstaltung des Frauenbündnisses in der Volkshochschule Kassel. Hier soll darüber diskutiert werden, wie der Protest gegen Ausbeutung und Ausgrenzung von Frauen wirkungsvoll gestaltet werden kann.
Hinweise auf alle Veranstaltungen rund um den 8. März sowie auf die Veranstaltungsreihe des Frauenbündnisses finden Sie unter:
https://www.kassel.de/stadt/frauen/
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Michael Schwab
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