08. April 2019.
„Vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zu den Goldenen Zwanzigern“ lautet der Titel einer Führung im Stadtmuseum in die Sonderausstellung "1918. Zwischen Niederlage und Neubeginn“ mit den Studierenden Stefan Reis, Moritz Wenk, Marvin Leibeling, Ann-Christine Herbold und Lukas Bräuer am Freitag, 12. April, 15 Uhr.
Die im Rahmen des Seminars "Geschichte (lernen) im Stadtmuseum Kassel" von den Studierenden erarbeitete Führung beschäftigt sich mit den technologischen und gesellschaftlichen Fortschritten, aber auch Rückschritten während der Weimarer Zeit.
Die Führung bietet einen Überblick vom Ende des Ersten Weltkrieges bis hin zur Machtergreifung der Nationalsozialisten. Dazu werden einzelne technologische Errungenschaften, zum Beispiel im Bereich des Wohnungsbaus, vorgestellt. Anhand der kulturellen Entwicklung in Kassel werden die Goldenen 20er nähergebracht. Die Studierenden gehen aber auch auf die komplizierte politische Situation Deutschlands ein, die zum einen die positiven politischen Errungenschaften der Weimarer Republik hervorgebracht hat, zum anderen aber auch zum Aufstieg des Nationalsozialismus geführt hat.
Der Eintritt ins Museum beträgt vier Euro, ermäßigt drei Euro. Die eigentliche Führung ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung ist unter 0561 787 4405 erforderlich.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Susanne Albert
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Sonderausstellung „1918. Zwischen Niederlage und Neubeginn“
©Stadtmuseum Kassel; Fotografin Jessica Wernhardt
Das Bild zeigt die Inszenierung eines Cafés mit einem selbstspielenden Klavier in Sonderausstellung „1918. Zwischen Niederlage und Neubeginn“.
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