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16. Mai 2019
„WKDW – Was kostet die Welt“
- Dokumentarfilm im Roten Saal über Grundstücksspekulationen auf der Kanalinsel Sark
Braunschweig.

In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“ zeigt das städtische Kulturinstitut am Donnerstag, 23. Mai, um 19.30 Uhr den Film „WKDW – Was kostet die Welt“ von Bettina Borgfeld als Braunschweiger Erstaufführung im Roten Saal, Schlossplatz 1. Eine telefonische Kartenbestellung im Kulturinstitut unter der Telefonnummer 470-4848 oder online unter www.braunschweig.de/dok wird empfohlen.

In ihrem Film erzählt Bettina Borgfeld von einer "Piratengeschichte", die sich auf der idyllischen Kanalinsel Sark zuträgt. Seit die Milliardäre David und Frederick Barclay vor über zehn Jahren in großem Stil Grundstücke und Gebäude auf der Insel aufzukaufen begannen, herrscht Unruhe unter den rund 600 Bewohnern. Als das Inselparlament versucht, sich den Maßnahmen entgegenzusetzen, entfaltet sich vor idyllischer Kulisse ein erbitterter Kampf um Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Auslegung der Rechtslage. Der Film ist für den Deutschen Dokumentarfilmpreis 2019 nominiert. Das Foto wurde vom Filmverleih filmtank für die Pressearbeit zur Verfügung gestellt.







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Filmfoto aus "Was kostet die Welt"
Filmfoto aus "Was kostet die Welt"
©filmtank vom Veranstalter für Pressearbeit zur Verfügung gestellt




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