Führung im Stadtmuseum

09. Juli 2019.

„Vom Messinghof zu Bombardier – wie Kassel zur Industriestadt wurde“ lautet der Titel einer Führung durch die Dauerausstellung im Stadtmuseum mit dem Museumsführer Albert Walch am Sonntag, 14. Juli, 14 Uhr.

Der Großraum Kassel ist heute ein Zentrum des Maschinenbaus. VW in Baunatal, das Achsenwerk von Mercedes, Bombardier und viele andere Unternehmen gewähren vielen Tausenden Menschen Arbeit und Einkommen.

Doch warum ist das so? Warum hat sich ausgerechnet die Residenzstadt Kassel zu einer Industriestadt entwickelt? Die Ursprünge lassen sich auf Landgraf Karl und seine Wirtschaftspolitik zurückführen. Aus einer landgräflichen Gießerei ist im neunzehnten Jahrhundert die Weltfirma Henschel entstanden. Die Industrialisierung hat das Stadtbild Kassels ebenso verändert wie die Lebensverhältnisse seiner Bewohner.

Museumsführer Albert Walch wird während der Führung „Vom Messinghof zu Bombardier“ die wirtschaftspolitischen, technologischen und sozialen Bedingungen der Entwicklung Kassels zur Industriestadt anhand ausgewählter Exponate aufzeigen.

Der Eintritt ins Museum sowie die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter der Telefonnummer 05 61/7 87-44 05.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Susanne Albert

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Blick vom Kratzenberg auf den Bahnkörper
©Stadtmuseum Kassel, Fotografin Jessica Wernhardt

Blick vom Kratzenberg auf den BahnkörperGeorg Michael Mades, Blick vom Kratzenberg auf den Bahnkörper, Rothenditmold und Wilhelmshöhe, um 1880, Ölgemälde in der Dauerausstellung, Quelle: Stadtmuseum Kassel



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