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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 20.08.2019
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Wespen und Hornissen unter Schutz! – Tipps für das richtige Verhalten im Umgang mit den Tieren Aufgrund zahlreicher Nachfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Wochen informiert die Abteilung Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Iserlohn über eine Tiergruppe, die immer wieder heftige Ablehnung erfährt: Wespen und Hornissen. Über sie sind noch immer viele Vorurteile und „Mythen“ im Umlauf. Dabei sind zum Beispiel Hornissenstiche nicht gefährlicher als Wespenstiche, wenn der Gestochene nicht allergisch reagiert. Hornissen sind im Übrigen sehr friedlich, andererseits aber schon sehr beeindruckend durch das laute Fluggeräusch sowie durch ihre Größe. Sobald Kuchen oder Herzhaftes im Freien verzehrt werden sollen, stellen sich schnell Wespen ein. Von den in Deutschland vorkommenden heimischen Wespenarten interessieren sich nur die Gemeine Wespe sowie die Deutsche Wespe für menschliche Nahrung und süße bzw. alkoholhaltige Getränke. Verhaltenstipps Die Arbeiterinnen der meisten Wespenarten sterben bereits gegen Ende des Hochsommers, nur die Völker der Gemeinen sowie der Deutschen Wespe bleiben bis weit in den Oktober hinein bestehen. Eine Jungkönigin überwintert und beginnt im nächsten Frühjahr mit einem neuen Nest. Ein altes Wespennest wird in der Regel kein zweites Mal bezogen und kann entfernt werden. Nützliche Tiere stehen unter Schutz Für Fragen und weitere Informationen rund um Wespen und Hornissen können sich Interessierte an die Untere Naturschutzbehörde beim Märkischen Kreis (Tel. 02351 / 966-6379 oder 966-6400) sowie an die Stadt Iserlohn wenden. Ansprechpartnerin im Iserlohner Rathaus ist Patricia White bei der Abteilung Umwelt- und Klimaschutz, Telefon 02371 / 217-2946, E-Mail: patricia.white@iserlohn.de. |
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