27. August 2019.
„Wie das „Bauhaus“ wirklich war: Weimar/Dessau/Berlin, drei Stationen neuer Gestaltung“ ist der Titel eines Vortrags von Thomas Brandt. Der Vortrag findet am Mittwoch, 4. September, ab 19 Uhr in der Stadtbibliothek Kassel, Obere Königsstraße 3 bis 5, statt.
14 Jahre nur hat das „Bauhaus“ existiert. Es war eine einzigartige Ansammlung der fortschrittlichsten Künstler und Gestalter ihrer Zeit, von Walter Gropius über Paul Klee, Lyonel Feininger, Oskar Schlemmer bis zu Wassily Kandinsky – und wurde dabei immer wieder so heftig angegriffen wie gepriesen.
Zwei Mal musste es wegen der Nationalsozialisten seine Zelte abbrechen, drei Direktoren haben es in sehr unterschiedlicher Weise geprägt. Gewonnen haben die Nazis ihren Kampf nicht, denn durch Emigration hat sich der „Bauhaus“-Gedanke international verbreitet. Die Vielfalt dessen, was in Weimar, Dessau und Berlin geschah, ist heute einem recht einseitigen Bild dieser besonderen Schule gewichen.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Um eine Spende für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz wird gebeten. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Deutschen Stiftung Denkmalschutz – Ortskuratorium Kassel und der Stadtbibliothek.
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