Ausstellung im Rathaus: „Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“

26. September 2019.

In diesem Herbst jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Die Ausstellung „Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“ erinnert an die historisch bedeutende Zeit und die Ereignisse der Jahre 1989/90. Sie ist von Montag, 30. September bis Mittwoch, 13. November, in der Seitenhalle des Kasseler Rathauses zu sehen.

„Die Ausstellung erinnert uns an das beeindruckende friedliche Ringen um Freiheit und Demokratie. Dieses Erinnern ist wichtig. Es hält uns einmal mehr vor Augen, dass unsere demokratische freiheitliche Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit ist. Sie gilt es zu schützen, zu stärken und zu bewahren“, betont Oberbürgermeister Christian Geselle.

Die von der Bundesstiftung für Aufarbeitung konzipierte Ausstellung beschreibt die Überwindung der kommunistischen Diktatur in der DDR sowie den Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands. Sie erinnert an den Protest gegen die Fälschung der DDR-Kommunalwahlen, an die Fluchtbewegung im Sommer und die Massenproteste im Herbst, die die SED-Diktatur in die Knie zwangen. Sie berichtet auf mit über 100 zeithistorischen Fotos und Dokumenten auf 20 Plakaten von der Selbstdemokratisierung der DDR, der deutsch-deutschen Solidarität und den außenpolitischen Weichenstellungen bis zur Wiedererlangung der Deutschen Einheit. Die Texte zur Ausstellung hat der Berliner Historiker Dr. Ulrich Mählert verfasst.

Die Ausstellung kann in der Zeit vom 30. September bis 13. November während der Öffnungszeiten des Rathauses (montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 15 Uhr) besichtigt werden. Begleitmaterial für den Unterricht sowie Handreichungen für Lehrkräfte sind im Internet zu finden unter: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/revolution89

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Claas Michaelis

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Ausstellung 30 Jahre nach dem Mauerfall
©Bundesstiftung Aufarbeitung

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