Meldungsdatum: 28.10.2019
Die Umwandlung von einer Halbtagsschule in eine offene Ganztagsschule hatte der Schulvorstand, dem je zur Hälfte Vertreterinnen und Vertreter der Lehrkräfte und der Erziehungsberechtigten angehören, bereits im Februar beschlossen. Das nun erarbeitete Konzept dient dem Schul- und Sportausschuss der Stadt nun dazu, die Verwaltung mit der weiteren Planung beauftragen zu können. Gleichzeitig ist der Beschluss durch den Ausschuss die Basis dafür, dass die Stadt Hortplätze als Übergangslösung für die Zeit zur Verfügung stellt, bis die Schule für den Ganztagsbetrieb umgebaut ist.
„Mit dem Osnabrücker Modell hat die Stadt ein Konzept, das für die Eltern sowie die Schülerinnen und Schüler ein verlässliches Angebot sicherstellt“, sagt der Erste Stadtrat Wolfgang Beckermann. „Das vom Schulvorstand erarbeitete Konzept für die Grundschule Sutthausen folgt nun diesem Modell.“ Das Osnabrücker Modell, das der Rat der Stadt 2014 beschlossen hat, sieht ein ganzheitliches Bildungsangebot für Grundschulkinder von 7,5 Stunden von montags bis donnerstags vor. Dieses Angebot liegt in der Gesamtverantwortung der Schulleitung. Die Jugendhilfe und andere Träger unterstützen die Schulen als Kooperationspartner im schulischen Bildungsangebot. Darüber hinaus bietet die Jugendhilfe nach diesen 7,5 Stunden sowie freitags nach Ende der verlässlichen Grundschulzeit und in den Ferien eine Betreuung an.
Pressekontakt: Simon Vonstein | Telefon: 0541/323-4557 | E-Mail: vonstein@osnabrueck.de
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