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Meldungsdatum: 04.11.2019

Vier Kadaver nicht infiziert

Vorabinformation des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes in Arnsberg

Zu den verendeten Wildschwein-Frischlingen, die am 2. November bei einer Jagd im Raum Anröchte/ Warstein gefunden worden waren, hat den Veterinärdienst des Kreises Soest eine erfreuliche Vorabinformation des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes (CVUA) Westfalen in Arnsberg erreicht. Vier von fünf Kadavern sind danach definitiv weder mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) noch mit Klassischer Schweinepest (KSP) infiziert.

Da das Blut des fünften verendeten Frischlings, der entdeckt worden war, labortechnisch nicht zu verwerten war, muss jetzt noch eine Untersuchung der Milz erfolgen. „Wir gehen aber angesichts der Gesamtsituation zuversichtlich davon aus, dass auch dieser Test keine Infektion mit den in Rede stehenden Seuchen nachweisen wird“, betont Ralf Hellermann, zuständiger Dezernent des Kreises Soest. Die Kadaver seien routinemäßig im Rahmen der Vorbeugung gegen ASP zum CVUA Arnsberg gebracht worden.

Ebenso routinemäßig waren Monitoringproben der erlegten Wildschweine genommen worden. Die Ergebnisse dieser Blutproben hat das CVUA für Dienstag, 5. November, angekündigt. Dann soll auch letzte Gewissheit über den fünften Kadaver bestehen.

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Pressekontakt: Pressestelle, Wilhelm Müschenborn, Telefon 02921/303200


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Erfreuliche Nachricht

©Thomas Weinstock/ Kreis Soest
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Vier von fünf verendeten Wildschwein-Frischlingen, die bei einer Jagd im Raum Anröchte/ Warstein gefunden worden waren, sind definitiv weder mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) noch mit Klassischer Schweinepest (KSP) infiziert. So lautet eine erfreuliche Vorabinformation des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes (CVUA) Westfalen in Arnsberg. Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest


 

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