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Meldungsdatum: 27.12.2019

44 Frauen fanden Schutz im Frauenhaus

Austausch zwischen neuer Leiterin und kommunalen Gleichstellungsbeauftragten

Die neue Leiterin des Soester Frauenhauses, Maike Schöne, hat sich und ihre Arbeit jetzt dem Arbeitskreis der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Soest vorgestellt. Beim intensiven Austausch bestand Einvernehmen darüber, dass häusliche Gewalt kein Randproblem ist. Sie sei weltweit eine der häufigsten Verletzungshandlungen und komme in fast allen Kulturen sowie allen sozialen Schichten vor.

Sie betreffe Frauen aller Altersstufen – mit und ohne Kinder. Gewalt gehöre für jede vierte Frau und jedes dritte Kind zum Alltag.

Im vergangenen Jahr fanden 44 Frauen mit 64 Kindern im Soester Frauenhaus Schutz. „Der Arbeitskreis Kommunaler Gleichstellungsbeauftragter ist dankbar für die enge Vernetzung mit der Leitung und dem Team des Frauenhauses. Die Arbeit des Frauenhauses ist unverzichtbar für Unterstützung und Schutz suchende Frauen.“, zog Kreisgleichstellungsbeauftragte Petra Nagel ein Fazit des Treffens.

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Pressekontakt: Pressestelle, Thomas Weinstock, Telefon 02921/302249


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Arbeitskreissitzung

©Thomas Weinstock/ Kreis Soest
Arbeitskreissitzung

Die neue Leiterin des Soester Frauenhauses, Maike Schöne (4. v. l.), hat sich und ihre Arbeit jetzt dem Arbeitskreis der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Soest vorgestellt. Foto. Thomas Weinstock/ Kreis Soest


 

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Die Kreisverwaltung Soest mit rund 1.200 Bediensteten arbeitet für rund 300.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kreisgebiet. Sie ist mit dem Kreistag Teil der kommunalen Selbstverwaltung und nimmt Aufgaben in den Bereichen Ordnung, Gesundheits- und Verbraucherschutz, Bau, Kataster, Straßen, Umwelt, Jugend, Schule und Soziales wahr. Sie betreibt den Rettungsdienst, drei berufsbildende Schulen, sechs Förderschulen, eine Heilpädagogische Kindertagesstätte, einen Kindergarten, ein Archiv sowie ein Medienzentrum. Außerdem ist sie an der Entsorgungswirtschaft Soest GmbH, der Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH und weiteren Einrichtungen beteiligt. Der Kreistag mit seinen 66 Mitgliedern gestaltet und kontrolliert die Aufgabenwahrnehmung.

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