28. Januar 2020.
Wie geht es weiter mit dem documenta-Institut? Über den aktuellen Stand der Planungen informiert die Stadt Kassel in einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, 4. Februar, ab 18 Uhr in der documenta-Halle.
Dabei wollen Stadtbaurat Christof Nolda und Kulturdezernentin Susanne Völker mit interessierten Besucherinnen und Besuchern in den Dialog treten. An verschiedenen Stationen gibt es außerdem die Möglichkeit, sich über die einzelnen Aspekte des Vorhabens zu informieren und sich mit Fachleuten auszutauschen. Anhand eines interaktiven Modells wird darüber hinaus gezeigt, wie sich das documenta-Institut städtebaulich auf dem vom Magistrat vorgeschlagenen Standort am Karlsplatz einfügen könnte.
Die gewonnenen Erkenntnisse werden danach in einer Gesprächsrunde diskutiert. Dabei sollen die verschiedenen Anliegen und Erwartungen, insbesondere die der Karlsplatz-Anlieger, gewürdigt werden. Moderiert wird die Veranstaltung von Steffi Schürmann von der Neuen Denkerei.
Hintergrund: documenta-Institut ist Gemeinschaftsprojekt
Mit dem documenta-Institut wird für Kassel derzeit eines der wohl wichtigsten kulturpolitischen Projekte der letzten Jahrzehnte entwickelt. Im engen Schulterschluss zwischen der Stadt Kassel, dem Land Hessen, der Universität Kassel mit der Kunsthochschule Kassel und der documenta und Museum Fridericianum gGmbH mit dem documenta Archiv wurden hierzu die konzeptionellen und organisatorischen Planungen in den letzten Monaten intensiv vorangetrieben. Ebenso konnte gemeinsam die Finanzierung gesichert werden, sodass es nunmehr einer Standortentscheidung durch die Stadtverordnetenversammlung bedarf. Für den zukünftigen Standort des Gebäudes hat der Magistrat mit dem Karlsplatz einen Vorschlag unterbreitet, der sowohl der stadtentwicklungspolitischen als auch kulturellen Bedeutung sowie der internationalen Ausstrahlung des projektierten Instituts Rechnung trägt.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Michael Schwab
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