Nach Sturmtief „Sabine“ wird vom Betreten von Grün- und Parkanlagen vorerst abgeraten

10. Februar 2020.

Das Sturmtief „Sabine“ hat die Stadt Kassel deutlich schwächer getroffen als man es aufgrund der Wetterprognosen erwartet hatte. Die Feuerwehr hatte das Einsatzpersonal der Leitstelle und in der diensthabenden Wachabteilung verstärkt und war damit gut auf das Ereignis vorbereitet, um die Einsatzstellen abzuarbeiten. Unterstützt wurde die Feuerwehr durch Mitarbeiter des Umwelt- und Gartenamtes. Dennoch gibt es in vielen Bereichen im Stadtgebiet umgestürzte und schiefstehende Bäume sowie abgebrochene Äste.

 

Für die nächsten Tage wird davon abgeraten, Grün- und Parkanlagen sowie die städtischen Spielplätze zu besuchen. Alle Anlagen müssen erst fachkundig nach Baumschäden überprüft werden. Zudem werden Hindernisse und Gefahren etwa durch abgebrochene Starkäste in den Baumkronen oder durch Bäume, deren Standsicherheit nicht mehr gegeben ist, beseitigt. Erst dann ist ein sicherer Besuch der Anlagen wieder möglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Umwelt- und Gartenamtes arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Grünflächen schnellstmöglich wieder betreten werden können. Solange sollten die notwendigen Absperrungen der Anlagen und Wege beachtet werden.

 

Eine aufmerksame Beobachtung des eigenen Wohnumfeldes und die Meldung von Baumschäden an das Umwelt- und Gartenamt sind für die Beseitigung der Sturmschäden sehr hilfreich (Tel. 0561 / 787-7005). Auch auf Privatgrundstücken besteht eine Verkehrssicherungspflicht. Eigentümer sollten ihren Baumbestand regelmäßig durch eine Fachfirma kontrollieren und pflegen lassen. Den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt wird zu ihrer eigenen Sicherheit grundsätzlich empfohlen, bei Sturmwarnungen nach Möglichkeit das Haus nicht zu verlassen und Wald- oder waldähnliche Parkanlagen zu meiden.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Michael Schwab



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