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26. März 2020
Derzeit keine Screening-Untersuchungen erlaubt

Braunschweig.

Den Anbietern von ambulant-medizinischen Leistungen ist es derzeit untersagt, so genannte elektive Screeninguntersuchungen durchzuführen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat die Stadt Braunschweig veröffentlicht. Elektive Screeninguntersuchungen sind alle nicht notfallmäßig gebotenen und damit verschiebbaren vorsorgenden Reihenuntersuchungen wie z. B. Mammographie-Screening. Hintergrund der Verfügung ist die Reduzierung sozialer Kontakte zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Bei der Durchführung von radiologischen Screeninguntersuchungen besteht durch den notwendigen engen körperlichen Kontakt zwischen Leistungsanbieter und Kunden auch bei Beachtung der allgemeinen hygienischen Regeln eine hohe Gefahr der Übertragung des Corona-Virus.

Ausdrücklich ausgenommen von dem Verbot sind ärztlich verordnete Leistungen, die nach Einschätzung eines Arztes vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Situation weiterhin zu erbringen sind. In diesen Fällen sind die durch das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) festgelegten Regeln der Hygiene unbedingt einzuhalten. Die Allgemeinverfügung ist auf www.braunschweig.de einsehbar.

 






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