Kasseler Bürgermeisterin informiert ältere, alleinstehende Menschen über Unterstützungs- und Beratungsangebote

24. April 2020.

Wer hilft Seniorinnen und Senioren bei Einkäufen des täglichen Bedarfs? Wo sind ältere Menschen mit ihren Sorgen und Nöten gut aufgehoben? An wen können sie sich wenden bei Krisen? In einem Schreiben an die etwa 9.500 älteren, alleinlebenden Menschen ab 75 Jahren in Kassel hat Bürgermeisterin Ilona Friedrich jetzt darüber informiert, wo sie Beratung erhalten und Unterstützung erfahren.

 

„Die Corona-Pandemie hat unser Zusammenleben sehr verändert und soziale Kontakte eingeschränkt. Dies gilt in besonderem Maße für ältere Menschen, für die eine Erkrankung besonders gefährlich werden kann. In dieser schwierigen und für sie belasteten Situation war es mir ein Bedürfnis, gerade die Alleeinstehenden über die konkreten Unterstützungsangebote und Beratungsmöglichkeiten aufzuklären“, sagt Bürgermeisterin Friedrich.

 

Die aufgelisteten Angebote reichen von Hilfe bei Einkäufen des täglichen Bedarfs und bei der Besorgung von Medikamenten über Beratungsangebote zu allen Fragen des Älterwerdens oder häuslicher Versorgung und Pflege bis zu unterschiedlichen Gesprächsangeboten bei Sorgen und Nöten. Letztere stehen nicht nur bei Krisen, Einsamkeit, Ängsten und Problemen zur Verfügung – es gibt auch spezielle Telefongesprächsangebote, wenn man einfach nur den Wunsch verspürt, mit einem anderen Menschen zu reden.

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