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16. Juli 2020
LAB: Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler aus Quarantäne entlassen

Braunschweig.

Die 45 Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, die Anfang Juli in der Landesaufnahmebehörde (LAB) aufgenommen wurden, werden mit Ablauf des heutigen Tages aus der Quarantäne entlassen. Keine der Personen hat Symptome von COVID-19 entwickelt und alle gestern vorgenommenen Kontrollabstriche waren negativ.

 

13 der insgesamt 45 Personen waren bei ihrer Ankunft in der LAB positiv auf das Corona-Virus getestet worden.

 

Zum Hintergrund: Bei den Personen handelt es sich um Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, die am 1. Juli aus Kasachstan mit dem Flugzeug nach Deutschland eingereist sind. Von Frankfurt/Main aus wurden insgesamt 45 eingereiste Menschen mit einem Bus nach Braunschweig gebracht, da das bundesweit zuständige Grenzdurchgangslager Friedland aufgrund dortiger Infektionsfälle keine Aufnahmekapazitäten mehr hat. Alle Personen wurden unmittelbar nach ihrer Ankunft in Braunschweig in der Landesaufnahmebehörde auf einem separaten Grundstück untergebracht. Weitere Spätaussiedler sind vom Bund bislang nicht in Braunschweig untergebracht worden.






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