Pressedienst des Kreises Borken vom 31. 07. 2020

Fast 5000 zusätzliche Stunden „Fahrzeugvorhaltung“ für die Rettungswachen Gescher und Südlohn
Ergebnis der Neufassung des „Rettungsdienstbedarfsplans für den Kreis Borken“





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Gescher/Südlohn..

Die „Vorhaltezeiten“ für Krankentransportwagen (KTW) der Rettungswachen Gescher und Südlohn wurden in den vergangenen Monaten deutlich ausgeweitet. Es geht um insgesamt 4.976 Stunden pro Jahr. Damit ist ein wichtiger Teil des neugefassten „Rettungsdienstbedarfsplans des Kreises Borken“ umgesetzt worden. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit.

Diese Ausweitung entlastet die Rettungstransportwagen (RTW), die vordringlich für die Notfallrettung zur Verfügung stehen, aber auch für Krankentransportfahrten eingesetzt werden. Beide Wachen werden vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Borken im Auftrag des Kreises Borken als Rettungsdienstträger betrieben.

Der Kreistag hat in seiner Sitzung vom 12. März 2020 den Rettungsdienstbedarfsplan für den Kreis Borken fortgeschrieben. Dabei wurde die Vorhaltezeit für die Rettungswache in Südlohn um 2.056 Stunden pro Jahr erhöht. Der KTW stand ursprünglich täglich acht Stunden (14 bis 22 Uhr) zur Verfügung. Nun lauten die erweiterten Zeiten: montags bis freitags von 6 bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 14 bis 22 Uhr. Der RTW in Südlohn steht 12 Stunden am Tag (8 bis 20 Uhr) zur Verfügung.

In Gescher wurde ein zusätzlicher KTW installiert, der neben dem rund um die Uhr verfügbaren RTW nun 2.920 Stunden pro Jahr vorgehalten wird. Die Besetztzeit ist täglich zwischen 8 und 16 Uhr. Reagiert wird auch auf die räumlich beengte Situation in der Rettungswache Gescher: Gemeinsam mit der Stadt Gescher werden an der Wache Container als Umkleiden und Lagerräume aufgestellt. Die Lieferzeit dafür beträgt drei Monate.



Pressekontakt: Kreis Borken, Ellen Bulten 02861 / 681-2427

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Die „Vorhaltezeiten“ für Krankentransportwagen der Rettungswachen Gescher und Südlohn wurden in den vergangenen Monaten deutlich ausgeweitet.



     

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