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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 07.08.2020


Städtische Radarkontrollen im Juli: 4,79 Prozent waren zu schnell

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Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage sowie auf ihrer Facebook-Seite an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:

Im Juli  war der städtische Radarwagen an 23 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 77 Messpunkten geblitzt und 14 893 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt  714 Verkehrsteilnehmer, das sind 4,79 Prozent, haben die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.

9 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Kampstraße in Fahrtrichtung Dröschede mit einer Geschwindigkeit von 67 km/h anstatt der dort erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 188,50 Euro,  der Eintrag von zwei Punkten  in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.



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