12. August 2020.
Das Stadtmuseum lädt zu zwei 30-minütigen Ausstellungsgesprächen zum Thema „Von Landgraf Karls Wirtschaftspolitik zum Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe. Merkantilismus in Kassel“ in der Dauerausstellung ein. Die Ausstellungsgespräche finden am Sonntag, 16. August, jeweils ab 14 Uhr und 14.30 Uhr statt.
Albert Walch, Vermittler des Stadtmuseums, wird in diesem Gespräch aufzeigen, wie der Merkantilismus die Stadt Kassel geprägt hat. Die Wirtschaftspolitik während der Zeit des Absolutismus war von zahlreichen Reglementierungen gekennzeichnet, um einerseits möglichst viel Geld in die Staatskasse fließen zu lassen, andererseits sollte die nationale Wirtschaftskraft verbessert und gesteigert werden. Auf Grund der gezielten Förderung heimischer Produkte sowie der frühindustriellen Produktion, entstanden zahlreiche Manufakturen und auch die Gründung des Messinghofs im Jahre 1679 durch Landgraf Karl - in dem im 18. Jahrhundert die Monumentalfigur des Kasseler Herkules hergestellt wurde - reicht bis in diese Zeit zurück.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter 0561 787 4405.
Der Eintritt ins Museum beträgt vier Euro, ermäßigt drei Euro. Die eigentlichen Ausstellungsgespräche sind kostenfrei.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Susanne Albert
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