12. August 2020.
Im Rahmen der diesjährigen Künstler-Werkstätten bieten das Referat für Altenhilfe und das Kulturamt der Stadt Kassel am Samstag, 12. September, einen Workshop im Holzschnitzen in Zusammenarbeit mit dem Künstler Christof Kalden an. Menschen ab 60 Jahren sind herzlich eingeladen kreativ zu werden, Neues auszuprobieren oder auch bereits Erlerntes aufzufrischen und dabei Unterstützung von einem professionellen Bildhauer in seinem Atelier im Stadtteil Wesertor zu erhalten.
Unter Wahrung aktueller Hygieneregelungen und in entspannter Atmosphäre, die Raum für Gespräche, Fragen und Pausen nach Bedarf lässt, wird der Umgang mit den Werkzeugen Stechbeitel und Klöpfel (Hammer), Raspeln, Feilen und Schleifpapier an verschiedenen Hölzern erlernt werden. Darauf aufbauend werden kleinere Objekte wie Schalen, Reliefs, oder auch Skulpturen gestaltet. Je nach Wunsch und Vorerfahrung kann an einer ganz einfachen oder auch an einer anspruchsvollen Form geschnitzt werden.
Christof Kalden ist Bildhauer und studierte an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft bei Bonn; seit 1995 besitzt er ein Atelier in Kassel. Neben eigenen Ausstellungen, arbeitet er an Kunst-am-Bau-Projekten und führt mit Kasseler Schulen und der Museumslandschaft Hessen Kassel kreative Beteiligungsprojekte für Kinder und Jugendliche durch.
Die Kurszeiten sind von 10 bis 17 Uhr (mit Pausen), Vorerfahrung ist nicht notwendig. Treffpunkt ist das Atelier Christof Kalden in der Schirmerstraße 12. Verpflegung sollte selbst mitgebracht werden.
Die Kosten für diese Künstlerwerkstatt betragen 20 Euro, mit der „Mittendrin! Teilhabecard Kassel“ zehn Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt.
Um Anmeldung ab Dienstag, 18. August, beim Servicecenter unter der Telefonnummer 05 61/1 15 oder online unter www.terminland.de/seniorenprogramm.kassel wird gebeten. Das Servicecenter ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr erreichbar.
Fragen zum Veranstaltungsprogramm „Neugierig und aktiv bleiben“ können an Nina Hesemeier unter der Telefonnummer 05 61/7 87-50 24 oder per E-Mail an nina.hesemeier@kassel.de gerichtet werden.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Susanne Albert
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