28. August 2020.
Das Stadtmuseum lädt zu zwei 30-minütigen Ausstellungsgesprächen zum Thema „Frauen in den 1920er Jahren“ in der Dauerausstellung ein. Die Ausstellungsgespräche finden am Sonntag, 30. August, jeweils ab 14 Uhr und 14.30 Uhr statt.
Der Erste Weltkrieg führte einen Bruch mit der traditionellen Frauenrolle herbei. Aufgrund der Abwesenheit der Männer waren viele Frauen dazu gezwungen, neue Aufgaben in der Gesellschaft sowie in der Arbeitswelt zu übernehmen und dadurch selbstständiger zu werden. In den 1920er Jahren erkämpften sich die Frauen auch mehr Rechte und vermitteln uns heute das Bild einer emanzipierten Frau, die den traditionellen Lebensstil in Frage stellte und ein selbstbestimmteres Leben führen wollte. Doch inwiefern veränderte sich das Frauenbild? Was machte den Lebensstil der Frauen in den 1920er Jahren aus?
Margret Baller, Vermittlerin des Stadtmuseums, möchte diesen Fragen auf den Grund gehen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter 0561 787 4405.
Der Eintritt ins Museum beträgt vier Euro, ermäßigt drei Euro. Die eigentlichen Ausstellungsgespräche sind kostenfrei.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Susanne Albert
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