21. September 2020.
Was wäre wenn...? Was wäre, wenn Beethoven heute leben würde? Wie würde er komponieren? Würde er Jazz spielen? Und wie? Oder sogar Jazz komponieren?
Diesen Fragen sind vier Musiker nachgegangen und haben anhand Beethovens Original-Kompositionen nachvollzogen, wie seine Werke sich angehört hätten, wenn er heute leben und vielleicht sogar mitspielen würde.
Unter anderem werden Bearbeitungen des ersten Satzes der 5. Sinfonie, der Pathetique und der Schlusssatz der 9. Sinfonie („Freude schöner Götterfunken“) zu hören sein. Es spielen: An Chun Lim, Trompete; Werner Kirschbaum, Klavier; Gerhard Kiunke, Kontrabass; Theodoros Koskinas, Schlagzeug.
Das Konzert am Donnerstag, 15. Oktober 2020, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek ist eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Was, wäre wenn…? Beethoven + Kassel“. Der Eintritt ist frei.
Maximal 25 Personen können an dieser Veranstaltung teilnehmen. Eintritt nur mit telefonischer Voranmeldung unter 0561/787-4013.
Die Veranstaltung wird vom Offenen Kanal live übertragen. Mit der Anwesenheit ist die Bereitschaft verbunden gefilmt zu werden. Beim Betreten und Verlassen der Stadtbibliothek muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Michael Schwab
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Chillout mit Ludwig
©privat
Sie geben zu Gehör, wie Beethoven heute Jazz spielen würde (.l.): Gerhard Kiunke (Kontrabass), Werner Kirschbaum (Klavier), Theodoros Koskinas (Schlagzeug) und An Chun Lim (Trompete).
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