Stadtspaziergang befasst sich mit der „sanften Revolution“

15. Oktober 2020.

„Die „freiheitlichste Verfassung Europas“ verändert Kassel oder: Warum Stadtmuseum, Ständehaus und die ehemalige Synagoge gebaut wurden“, so lautet der Titel eines Stadtspaziergangs am Mittwoch, 21. Oktober, um 17 Uhr vom Treffpunkt Stadtmuseum aus.

Während der ökonomisch begründeten Unruhen in ganz Europa um 1830 gab es auch in Kassel politischen Druck in Hinblick auf mehr Freiheitsrechte. Im Gegensatz zu anderen Staaten führte diese „sanfte Revolution“ zur Umgestaltung des politischen Systems. Karl Marx, einer der berühmtesten gesellschaftlichen Denker des 19. Jahrhunderts, bezeichnete die Kasseler Verfassung als die freiheitlichste in ganz Europa. Die Bürgerinnen und Bürger hatten mehr Freiheitsrechte - und nutzten diese. Bürgerliche Aktivitäten führten zum Bau von Gebäuden die wir auch heute noch benutzen.

Albert Walch übernimmt die Führung bei dieser Veranstaltung des Stadtmuseums. Der Spaziergang ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter 0561 787 4405.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser

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Stadtspaziergang sanfte Revolution
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Stadtspaziergang sanfte RevolutionBürger reklamieren ihre Freiheitsrechte



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