15. Oktober 2020.
Um Kassel zur Zeit der ersten documenta geht es beim Stadtspaziergang mit Vermittler Albert Walch vom Stadtmuseum am Sonntag, 25. Oktober, ab 14 Uhr vom Stadtmuseum aus. Stadtplanung und Stadtbild der Nachkriegszeit stehen dabei im Mittelpunkt.
Kassel war während des Zweiten Weltkrieges ein bevorzugtes Ziel alliierter Bomberverbände, und die Angriffe haben in der Stadt erhebliche Spuren hinterlassen. Im ersten Jahrzehnt nach dem Krieg, während der Zeit des Wiederaufbaus, entstand gemäß dem Prinzip „Neue Stadt auf altem Grund“ ein völlig verändertes Stadtbild im Stil des Neuen Bauens. Oft wird behauptet, dass sich dahinter noch die Stadtplanung aus der nationalsozialistischen Zeit verbirgt. Im Rahmen des ca. 90-minütigen Stadtspaziergangs werden die Teilnehmenden die Grundideen der Stadtgestalter und deren konkrete Umsetzung an ausgewählten Bauwerken erfahren.
Der Spaziergang ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter 0561 787 4405.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser
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Die Treppenstraße als Vorzeigeobjekt der Nachkriegsarchitektur
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