Stadtspaziergang „Forschung und Fortschritt in Kassel vom 16. bis zum 18. Jahrhundert“

21. Oktober 2020.

Zu einem Stadtspaziergang zum Thema „Forschung und Fortschritt in Kassel vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Ein Stadtspaziergang durch 200 Jahre Stadtgeschichte vom Renthof über Ottoneum bis zum Fridericianum“ lädt das Stadtmuseum am Mittwoch 28. Oktober, ein. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor dem Renthof/Brüderkirche in der Brüderstraße.

 

In dem ca. 120-minütigen Stadtspaziergang wird Klaus Wölbling, Vermittler am Stadtmuseum, mit vielen Details erläutern, wie sich Kassel vom 16. bis zum 18. Jahrhundert in eine Stadt der Forschung und des Fortschritts entwickelt hat. So initiierte Landgraf Moritz (1572 -1632) 1595 im Renthof das „Collegium Mauritianum“ und ungefähr hundert Jahre später ließ Landgraf Karl (1645 – 1730) das Ottoneum errichten und gründete 1709 das „Collegium Carolinum“.

 

Mit dem Bau des Fridericianum ermöglichte Landgraf Friedrich II. (1720 – 1785) schließlich einen öffentlichen Zugang zu den landgräflichen Kunstsammlungen und die Brüder Grimm fanden während ihrer Zeit in Kassel eine Anstellung in der fürstlichen Bibliothek. Haben die Kasseler Kurfürsten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts diese Entwicklungen fortgeführt oder fühlten diese sich eher der Tradition, ja dem Rückschritt, verpflichtet?

 

Der Stadtspaziergang ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter Tel. (05 61) 7 87 44 05.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Michael Schwab

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Stadtspaziergang „Forschung und Fortschritt in Kassel vom 16. bis zum 18. Jahrhundert“
©Stadtmuseum Kassel

Stadtspaziergang „Forschung und Fortschritt in Kassel vom 16. bis zum 18. Jahrhundert“Renthof, 1895-1900



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