Boden der Orangerie wird mit Asphalt ertüchtigt, um einige Veranstaltungen mit 500 Menschen zu ermöglichen
Ein ungewöhnliches Bild vor und in der Orangerie von Schloss Philippsruhe: Per Mischmaschine wird Asphalt über ein Förderband und ein vorübergehend ausgebautes Türelement ins Innere verbracht. Dort wird mit einem Lastwagen der Asphalt aufgenommen, über eine 700 Quadratmeter große Fläche verteilt und mittels einer Walze geglättet.
Dieser neue und strapazierfähige Bodenbelag ersetzt einen alten und schadhaften Boden aus Holzspanplatten, der in der Vergangenheit als Provisorium eingebracht worden war. Diese Bauarbeiten sind notwendig, um die Voraussetzungen zu schaffen, dass dort in Zukunft jährlich zehn weitgehend innerstädtische Veranstaltungen für rund 500 Teilnehmende stattfinden können.
Eigenbetriebsleiterin Hiltrud Herbst erklärt den Bauablauf: „Nachdem Trag- und Deckschicht aus Asphalt fertiggestellt sind, wird ein umlaufender Sandstein-Fries entlang der Außenwände eingebaut“. Erst dann kann als Abschluss mit sauberer Anschlussfuge die Epoxidharzbeschichtung mit farbiger Einstreuung aufgebracht werden.
Insgesamt gibt der Eigenbetrieb rund 200.000 Euro für das Herrichten der Orangerie aus. Davon entfallen 85.000 Euro allein auf den Asphalt, der Rest vor allem auf den Sandstein-Fries und das Ertüchtigen der vorhandenen brandschutztechnischen Anlagen.
Pressekontakt: Stadt Hanau, Joachim Haas-Feldmann, Telefon 06181/295-266
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Orangerie Asphaltboden
Ein ungewöhnliches Bild vor und in der Orangerie von Schloss Philippsruhe: Per Mischmaschine wird Asphalt über ein Förderband und ein vorübergehend ausgebautes Türelement ins Innere verbracht.
Orangerie Asphaltboden 2
Ein strapazierfähiger Asphaltboden wird in der Orangerie eingebaut.
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