Meldungsdatum: 15.12.2020
Die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege bleiben im Grundsatz geöffnet. Wem es allerdings möglich ist, sollte seine Kinder jetzt in der Zeit des Lockdowns nicht in die Einrichtung geben. Diesen Appell richtet der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne an die Eltern und Erziehungsberechtigten. Die Stadt Osnabrück schließt sich der Bitte an.
Auch wenn Kindertagesstätten keine Orte sind, an denen sich Menschen häufig anstecken, leisten Eltern einen wertvollen Beitrag, wenn sie Kontakte so weit wie möglich vermeiden. Sie helfen so dabei, dass sich weniger Menschen infizieren. Es geht hier nicht nur um die Begegnungen in den Einrichtungen selbst, sondern auch um die Wege zur Kita und zurück, die Kontakte verursachen und so minimiert werden würden. Für den verantwortungsvollen Umgang mit dieser Regelung danken der Kultusminister und auch die Stadt Osnabrück. Sie gilt zunächst bis zum Ende der Schulferien, bis zum 10. Januar.
Wenn aber die Betreuung der Kinder nicht anderweitig sichergestellt werden kann, können die Erziehungsberechtigten weiterhin die Betreuungsangebote in Anspruch nehmen.
Pressekontakt: Silke Brickwedde | Telefonnummer 0541/ 323-2328 | E-Mail brickwedde@osnabrueck.de
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